Schön!

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bananana Avatar

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Ich wusste erst nicht so richtig, was mich bei diesem Buch erwartet, aber am Ende hat es mich echt berührt. Fünf Tage im Licht erzählt von Verlust, Trauer und Freundschaft, ohne dabei zu kitschig zu werden. Gerade das mochte ich voll. Das Buch begleitet eine Gruppe von Freund*innen auf einem gemeinsamen Trip nach dem Tod einer engen Freundin. Dabei geht es nicht um Plottwists, sondern eher um die Dynamik zwischen den Figuren und dieses seltsame Gefühl, wenn das Leben einfach weitergeht, obwohl etwas Schlimmes passiert ist.
Ich fand die Stimmung im Buch total besonders. Irgendwie melancholisch, aber leicht genug, dass es sich nicht schwer lesen ließ. Manche Szenen haben sich sehr echt angefühlt und ich mochte, dass die Charaktere nicht perfekt waren. Gleichzeitig hätte ich mir an ein paar Stellen noch etwas mehr Tiefe gewünscht, weil manche Themen nur angerissen wurden.