Sommerliches Drama
In "Fünf Tage im Licht" von Rhiannon Lucy Cosslett geht es um die junge Malerin Sophie die im Sommer ein paar Tage mit Freundinnen in Griechenland verbringt. In paar Tagen sollen ihre Männer nachkommen, doch schon davor nehmen die Spannungen zwischen den Frauen immer mehr zu.
Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Es ist gut geschrieben und die Charaktere sind spannend. Auch die Struktur fand ich sehr gelungen, wie die Werke von Künstlerinnen mit der Geschichte verbunden wurden. Allgemein war es spannend, wie das Thema von Weiblichkeit und Feminismus in der Kunst behandelt wurde. Leider hat die Geschichte an sich ab einem gewissen Ende zu sehr gezogen. Und als es am Ende dann nochmal richtig zur Sache ging, wurde das Ende zu schnell aus erzählt und wichtige Handlungstränge nicht mehr ganz aufgelöst. Dennoch ein unterhaltsamer Sommerlesestoff.
Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Es ist gut geschrieben und die Charaktere sind spannend. Auch die Struktur fand ich sehr gelungen, wie die Werke von Künstlerinnen mit der Geschichte verbunden wurden. Allgemein war es spannend, wie das Thema von Weiblichkeit und Feminismus in der Kunst behandelt wurde. Leider hat die Geschichte an sich ab einem gewissen Ende zu sehr gezogen. Und als es am Ende dann nochmal richtig zur Sache ging, wurde das Ende zu schnell aus erzählt und wichtige Handlungstränge nicht mehr ganz aufgelöst. Dennoch ein unterhaltsamer Sommerlesestoff.