Sommerroman mit unglaublich viel Tiefe
„Fünf Tage im Licht“ hat mich wirklich positiv überrascht. Auf den ersten Blick wirkt es wie die perfekte Sommerlektüre mit Sonne, Meer und einem Urlaub unter Freundinnen, aber die Geschichte hat deutlich mehr zu bieten. Neben Themen wie Freundschaft, Beziehungen und Selbstfindung geht es auch um Feminismus, Kunst und die Frage, welche Erwartungen an Frauen gestellt werden.
Besonders spannend fand ich die Verknüpfung mit den Künstlerinnen und ihren Selbstporträts, die zwischen den Kapiteln aufgegriffen werden. Dadurch bekommt die Geschichte noch einmal eine ganz eigene Tiefe und regt zum Nachdenken an. Gleichzeitig liest sich das Buch angenehm leicht und überhaupt nicht belehrend.
Auch das Setting auf der griechischen Insel hat mir sehr gefallen. Beim Lesen bekommt man direkt Lust auf Sommer, Sonne und Meer. Für mich eine kluge, atmosphärische Geschichte, die unterhält und gleichzeitig interessante Denkanstöße liefert.
Besonders spannend fand ich die Verknüpfung mit den Künstlerinnen und ihren Selbstporträts, die zwischen den Kapiteln aufgegriffen werden. Dadurch bekommt die Geschichte noch einmal eine ganz eigene Tiefe und regt zum Nachdenken an. Gleichzeitig liest sich das Buch angenehm leicht und überhaupt nicht belehrend.
Auch das Setting auf der griechischen Insel hat mir sehr gefallen. Beim Lesen bekommt man direkt Lust auf Sommer, Sonne und Meer. Für mich eine kluge, atmosphärische Geschichte, die unterhält und gleichzeitig interessante Denkanstöße liefert.