Sommerroman mit tiefergehender Botschaft
Fünf Tage im Licht ist ein Werk, bei dem einige wichtige Themen abgehandelt werden. Nicht nur das Sich-selbst-finden sondern auch Feminismus findet hier einen Platz. Genau das war es auch, was mich an diesem Roman so angesprochen hat.
Leider wurde ich mit dem Buch nicht so ganz warm. Ich kann nicht genau benennen, was es war aber es fühlte sich eher danach an, als müsste ich mich durch das Buch kämpfen, als dass ich das Lesen wirklich genossen hätte. Vielleicht lag es auch an einem Teil des Plots, der in mir einfach eine große Abneigung hervorgerufen hat.
Erfrischend fand ich, dass die Autorin Kunst eingebunden hat - wenngleich ich damit nicht viel anfangen kann. Es passt gut zur Hauptprotagonistin und verleiht dem Buch wie ich finde auch mehr Tiefe.
Letzten Endes denke ich, dass meine Meinung recht subjektiv ist und jemand anderem, der vielleicht zusätzlich kunstinteressiert ist, das Buch mehr zusagen würde. Für mich war es leider kein erleuchtendes Erlebnis oder eine besonders große Freude, "Fünf Tage im Licht" zu lesen.
Leider wurde ich mit dem Buch nicht so ganz warm. Ich kann nicht genau benennen, was es war aber es fühlte sich eher danach an, als müsste ich mich durch das Buch kämpfen, als dass ich das Lesen wirklich genossen hätte. Vielleicht lag es auch an einem Teil des Plots, der in mir einfach eine große Abneigung hervorgerufen hat.
Erfrischend fand ich, dass die Autorin Kunst eingebunden hat - wenngleich ich damit nicht viel anfangen kann. Es passt gut zur Hauptprotagonistin und verleiht dem Buch wie ich finde auch mehr Tiefe.
Letzten Endes denke ich, dass meine Meinung recht subjektiv ist und jemand anderem, der vielleicht zusätzlich kunstinteressiert ist, das Buch mehr zusagen würde. Für mich war es leider kein erleuchtendes Erlebnis oder eine besonders große Freude, "Fünf Tage im Licht" zu lesen.