Tolles Sommerbuch
Für fünf Tage sind Sophie und ihre Freundinnen noch allein, ohne ihre Partner, auf einer griechischen Insel, bevor eine von ihnen demnächst heiraten wird. In den daran anschließenden Tagen kommen die jeweiligen Partner noch dazu, um einen gemeinsamen Urlaub zu verbringen.
In den ersten Tagen geht Sophie morgens immer zum Schwimmen ans Meer. Dort trifft sie direkt beim ersten Mal den Griechen Ky. Beide fühlen sich schnell zueinander hingezogen und treffen sich in den nächsten Tagen mehr oder weniger heimlich und stürzen sich in eine intensive Affäre. Diese setzen sie auch fort, als Sophies Freund Greg auf der Insel eintrifft.
Vormittags malt Sophie an einer Aktzeichnung ihrer Freundin Alessia, die Ky schon seit Kindertagen kennt und auch schon eine Art Freundschaft+ mit ihm hatte. Das alles sorgt natürlich für Gefühlschaos bei Sophie. Zum einen hat sie noch nie einen Mann so sehr begehrt wie Ky, zum anderen nagt das schlechte Gewissen an ihr. Wie soll es mit ihrer Beziehung zu Greg weitergehen? Er wünscht sich außerdem ein Kind; sie nicht. Innerlich denkt sie daher immer klarer über eine Trennung von Greg nach.
Auf dem Klappentext steht „Ein hochaktueller Roman über Kunst, weibliches Begehren und die Zerreißproben im Leben junger Frauen“. Und das kann ich eigentlich nur bestätigen. Ich konnte mich in vielen Punkten wiederfinden und mit Sophie mitfühlen. Das Buch hat eine richtige Sogwirkung auf mich gehabt. Es lässt mich aber auch zwiegespalten zurück, da Sophies Verhalten gegenüber Greg natürlich alles andere als fair ist. Auch die Freundschaft untereinander ist eher ungesund und fragwürdig. Alles in allem ist es aber ein lesenswertes Buch für den Sommer.
In den ersten Tagen geht Sophie morgens immer zum Schwimmen ans Meer. Dort trifft sie direkt beim ersten Mal den Griechen Ky. Beide fühlen sich schnell zueinander hingezogen und treffen sich in den nächsten Tagen mehr oder weniger heimlich und stürzen sich in eine intensive Affäre. Diese setzen sie auch fort, als Sophies Freund Greg auf der Insel eintrifft.
Vormittags malt Sophie an einer Aktzeichnung ihrer Freundin Alessia, die Ky schon seit Kindertagen kennt und auch schon eine Art Freundschaft+ mit ihm hatte. Das alles sorgt natürlich für Gefühlschaos bei Sophie. Zum einen hat sie noch nie einen Mann so sehr begehrt wie Ky, zum anderen nagt das schlechte Gewissen an ihr. Wie soll es mit ihrer Beziehung zu Greg weitergehen? Er wünscht sich außerdem ein Kind; sie nicht. Innerlich denkt sie daher immer klarer über eine Trennung von Greg nach.
Auf dem Klappentext steht „Ein hochaktueller Roman über Kunst, weibliches Begehren und die Zerreißproben im Leben junger Frauen“. Und das kann ich eigentlich nur bestätigen. Ich konnte mich in vielen Punkten wiederfinden und mit Sophie mitfühlen. Das Buch hat eine richtige Sogwirkung auf mich gehabt. Es lässt mich aber auch zwiegespalten zurück, da Sophies Verhalten gegenüber Greg natürlich alles andere als fair ist. Auch die Freundschaft untereinander ist eher ungesund und fragwürdig. Alles in allem ist es aber ein lesenswertes Buch für den Sommer.