Zwischen Affären, Kunst und den großen Fragen des Frauseins.
Das Buch handelt von Freundschaft, Affären, Leidenschaft, Lust, Partnerschaft, Kunst, und dem Thema: Will ich Kinder oder nicht?
Der Roman bringt viele Themen gut in einem Sommerroman unter. Das Setting hat mir gut gefallen und auch der Schreibstil der Autorin war klasse. Allerdings konnte mich die Handlung leider so gar nicht überzeugen. Zwischen den Kapiteln gab es immer mal wieder Beschreibungen feministischer Kunstwerke und Künstlerinnen, die von der Protagonistin Sophie eingeordnet und besprochen wurden. Ich bin nicht desinteressiert an Kunst und trotzdem fand ich diese Unterbrechungen der eigentlichen Handlung störend, weil sie mich aus dem Lesefluss der Geschichte rausgeholt haben.
Die Freundinnen sind nicht ehrlich miteinander und man merkt als Leserin, dass sie mit ihren Gefühlen füreinander hinter dem Berg halten. Während der gesamten Zeit besteht eine gewisse Distanz zwischen den Frauen, die diese lockere und leichte Atmosphäre gedämpft hat.
Im Grunde genommen geht es in diesem Roman aber um die Frage, was das Kinderkriegen mit einer Frau macht. Nicht nur mit ihrem Sein und ihrem Körper, sondern auch mit ihrem Kunstschaffen. Kann eine Mutter noch Künstlerin sein? Ist man als Mutter vielleicht sogar eine bessere Künstlerin, weil man bereits das Unglaublichste aus sich heraus geschaffen hat? Ist das überhaupt miteinander vereinbar: Das Muttersein und das Künstlerinnensein?
Große Fragen für unsere Protagonistin Sophie, die selbst Künstlerin ist und sich nun mit ihrem Partner auseinandersetzen muss, der sich nichts sehnlicher wünscht, als Vater zu werden. In den fünf Tagen, die sie in Griechenland verbringt, nimmt sie sich die Zeit, über ihre Gefühle diesbezüglich nachzudenken. Aber nicht nur das: Sie beginnt auch eine Affäre mit einem dort ansässigen Kellner.
Ein Roman für alle, die keine fluffigen Liebesromane mit an den Strand nehmen wollen, im Sommer aber trotzdem etwas im sommerlichen Setting lesen wollen. Anspruchsvoll, zum Nachdenken anregend und spannend für alle, die sich mehr mit feministischer Kunst auseinandersetzen wollen.
Mich konnte der Roman leider nicht ganz überzeugen.
Der Roman bringt viele Themen gut in einem Sommerroman unter. Das Setting hat mir gut gefallen und auch der Schreibstil der Autorin war klasse. Allerdings konnte mich die Handlung leider so gar nicht überzeugen. Zwischen den Kapiteln gab es immer mal wieder Beschreibungen feministischer Kunstwerke und Künstlerinnen, die von der Protagonistin Sophie eingeordnet und besprochen wurden. Ich bin nicht desinteressiert an Kunst und trotzdem fand ich diese Unterbrechungen der eigentlichen Handlung störend, weil sie mich aus dem Lesefluss der Geschichte rausgeholt haben.
Die Freundinnen sind nicht ehrlich miteinander und man merkt als Leserin, dass sie mit ihren Gefühlen füreinander hinter dem Berg halten. Während der gesamten Zeit besteht eine gewisse Distanz zwischen den Frauen, die diese lockere und leichte Atmosphäre gedämpft hat.
Im Grunde genommen geht es in diesem Roman aber um die Frage, was das Kinderkriegen mit einer Frau macht. Nicht nur mit ihrem Sein und ihrem Körper, sondern auch mit ihrem Kunstschaffen. Kann eine Mutter noch Künstlerin sein? Ist man als Mutter vielleicht sogar eine bessere Künstlerin, weil man bereits das Unglaublichste aus sich heraus geschaffen hat? Ist das überhaupt miteinander vereinbar: Das Muttersein und das Künstlerinnensein?
Große Fragen für unsere Protagonistin Sophie, die selbst Künstlerin ist und sich nun mit ihrem Partner auseinandersetzen muss, der sich nichts sehnlicher wünscht, als Vater zu werden. In den fünf Tagen, die sie in Griechenland verbringt, nimmt sie sich die Zeit, über ihre Gefühle diesbezüglich nachzudenken. Aber nicht nur das: Sie beginnt auch eine Affäre mit einem dort ansässigen Kellner.
Ein Roman für alle, die keine fluffigen Liebesromane mit an den Strand nehmen wollen, im Sommer aber trotzdem etwas im sommerlichen Setting lesen wollen. Anspruchsvoll, zum Nachdenken anregend und spannend für alle, die sich mehr mit feministischer Kunst auseinandersetzen wollen.
Mich konnte der Roman leider nicht ganz überzeugen.