Zwischen Sommerromanze und Selbstfindung
Vier Freundinnen verbringen auf der griechischen Insel Sifnos gemeinsam die Tage um einen Junggesellinnenabschied zu feiern, bevor ihre Partner nachreisen. Im Mittelpunkt steht Sophie, eine Künstlerin, die während des Urlaubs beginnt, ihre Beziehung zu Greg und dessen Kinderwunsch zunehmend zu hinterfragen. Als sie dem geheimnisvollen Griechen Ky begegnet, entwickelt sich eine leidenschaftliche Affäre, die vieles ins Wanken bringt. Gleichzeitig sorgen Spannungen innerhalb der Freundesgruppe und Sophies künstlerische Arbeit zusätzlich für Konflikte.
Prinzipiell fand ich die Idee des Buches sehr gelungen. Auch das Cover ist wunderschön gestaltet und vermittelt sofort sommerliches Urlaubsfeeling. Trotzdem geht die Geschichte weit über einen klassischen Feel-Good-Sommerroman hinaus und behandelt Themen wie Selbstfindung, Beziehungen und emotionale Abhängigkeiten.
Besonders speziell waren die künstlerischen Einschübe über verschiedene Künstlerinnen und Selbstporträts. Die Idee dahinter fand ich grundsätzlich interessant und passend zur Hauptfigur, allerdings waren diese Passagen für meinen Geschmack etwas zu ausführlich und zu häufig eingebaut. Dadurch wurde die eigentliche Handlung immer wieder unterbrochen, was meinen Lesefluss teilweise gestört hat.
Etwas schade fand ich außerdem, dass durch manche Zeitsprünge in den künstlerischen Einschüben bereits Dinge angedeutet oder vorweggenommen wurden, die in der eigentlichen Handlung noch gar nicht passiert waren. Dadurch ging für mich ein Teil der Spannung verloren. Und gerade als die Geschichte an Intensität gewann und der Urlaub zunehmend eskalierte, endete vieles recht abrupt. Einige Entwicklungen wurden nur noch angedeutet und viele Fragen blieben offen beziehungsweise ungeklärt zurück.
Insgesamt mochte ich die Atmosphäre und die Grundidee wirklich sehr, die Umsetzung konnte mich aber nicht komplett überzeugen. Daher gibt es von mir 3 von 5 Sternen.
Prinzipiell fand ich die Idee des Buches sehr gelungen. Auch das Cover ist wunderschön gestaltet und vermittelt sofort sommerliches Urlaubsfeeling. Trotzdem geht die Geschichte weit über einen klassischen Feel-Good-Sommerroman hinaus und behandelt Themen wie Selbstfindung, Beziehungen und emotionale Abhängigkeiten.
Besonders speziell waren die künstlerischen Einschübe über verschiedene Künstlerinnen und Selbstporträts. Die Idee dahinter fand ich grundsätzlich interessant und passend zur Hauptfigur, allerdings waren diese Passagen für meinen Geschmack etwas zu ausführlich und zu häufig eingebaut. Dadurch wurde die eigentliche Handlung immer wieder unterbrochen, was meinen Lesefluss teilweise gestört hat.
Etwas schade fand ich außerdem, dass durch manche Zeitsprünge in den künstlerischen Einschüben bereits Dinge angedeutet oder vorweggenommen wurden, die in der eigentlichen Handlung noch gar nicht passiert waren. Dadurch ging für mich ein Teil der Spannung verloren. Und gerade als die Geschichte an Intensität gewann und der Urlaub zunehmend eskalierte, endete vieles recht abrupt. Einige Entwicklungen wurden nur noch angedeutet und viele Fragen blieben offen beziehungsweise ungeklärt zurück.
Insgesamt mochte ich die Atmosphäre und die Grundidee wirklich sehr, die Umsetzung konnte mich aber nicht komplett überzeugen. Daher gibt es von mir 3 von 5 Sternen.