Ein bisschen Verity, aber hoffentlich weniger düster
Das bunte Cover mit den vielen Blumen gefällt mir gut und hätte mich auch in der Buchhandlung angesprochen. Noch neugieriger hat mich allerdings die Geschichte gemacht, denn beim Lesen musste ich direkt an Verity von Colleen Hoover denken. Auch hier soll eine Schriftstellerin das unvollendete Werk einer anderen Autorin zu Ende bringen. Ich vermute allerdings, dass es hier deutlich weniger düster zugeht.
Whit war mir mit seiner etwas chaotischen Art und seinem trockenen Humor sofort sympathisch. Seine Überforderung als alleinerziehender Vater und seine Schreibblockade wirken sehr nachvollziehbar. Besonders die Begegnung mit der Ersatz-Bibliothekarin hat mich zum Schmunzeln gebracht.
Der Schreibstil ist angenehm locker und stellenweise wunderbar ironisch. Die Spannung entsteht eher durch die vielen offenen Fragen als durch große Ereignisse. Vor allem interessiert mich, warum Helen ausgerechnet Whit diese Aufgabe hinterlassen hat und wie er damit umgehen wird.
Ich hoffe auf eine schöne Mischung aus Humor, Gefühl und unerwarteten Wendungen. Die Leseprobe hat mich jedenfalls neugierig gemacht und ich würde sehr gerne weiterlesen!
Whit war mir mit seiner etwas chaotischen Art und seinem trockenen Humor sofort sympathisch. Seine Überforderung als alleinerziehender Vater und seine Schreibblockade wirken sehr nachvollziehbar. Besonders die Begegnung mit der Ersatz-Bibliothekarin hat mich zum Schmunzeln gebracht.
Der Schreibstil ist angenehm locker und stellenweise wunderbar ironisch. Die Spannung entsteht eher durch die vielen offenen Fragen als durch große Ereignisse. Vor allem interessiert mich, warum Helen ausgerechnet Whit diese Aufgabe hinterlassen hat und wie er damit umgehen wird.
Ich hoffe auf eine schöne Mischung aus Humor, Gefühl und unerwarteten Wendungen. Die Leseprobe hat mich jedenfalls neugierig gemacht und ich würde sehr gerne weiterlesen!