Eine ziemlich unmögliche Aufgabe und eine Geschichte, die neugierig macht
Also, Whit hat es gerade wirklich nicht leicht. Seine Frau Helen ist gestorben, er ist alleinerziehender Vater und als wäre das alles nicht schon genug, soll er nun auch noch den letzten Band ihrer erfolgreichen Fantasy-Reihe schreiben. Dumm nur, dass er selbst eigentlich Krimiautor ist und mit der Fantasywelt seiner Frau nicht besonders viel anfangen kann. Die vier bisherigen Bände hat er offenbar auch nicht gerade auswendig gelernt. Und ein fertiges Ende hat Helen ihm natürlich ebenfalls nicht hinterlassen. Na, herzlichen Glückwunsch! 😄
Ich musste bei Whit und seiner ziemlich verzwickten Situation immer wieder schmunzeln. Der Humor ist angenehm trocken, manchmal ein bisschen schräg, und gerade die Begegnungen mit seinen Schriftstellerfreunden haben mir richtig gut gefallen. Da gibt es auch den einen oder anderen Seitenhieb auf den Literaturbetrieb, den ich ziemlich amüsant fand.
Dann kommt Merritt ins Spiel. Sie arbeitet in einem Buchladen, kennt Helens Fantasy-Reihe praktisch in- und auswendig und könnte für Whit tatsächlich noch ziemlich wichtig werden. Die erste Begegnung der beiden fand ich schon mal sympathisch. Da ist etwas Lockeres zwischen ihnen, ohne dass gleich mit dem Holzhammer auf eine Liebesgeschichte hingewiesen wird. Das gefällt mir.
Überhaupt mag ich diese ganze Buchwelt, in der die Geschichte spielt, Buchhandlung, Bibliothek, schreibende Menschen und eine Fantasy-Reihe, die offenbar eine riesige Fangemeinde hat. Das ist einfach ein schönes Setting für eine Geschichte, in der Bücher selbst eine so große Rolle spielen.
Unter dem Humor steckt aber auch einiges an Traurigkeit. Whits Verlust ist spürbar, ohne dass die Geschichte dadurch ständig schwer und bedrückend wird. Er versucht irgendwie, seinen Alltag auf die Reihe zu bekommen, für seine Tochter da zu sein und gleichzeitig einer Aufgabe gerecht zu werden, die ihn ziemlich überfordert. Und bei Merritt habe ich das Gefühl, dass auch bei ihr noch einiges im Argen liegt. Vor allem die letzte Szene der Leseprobe hat mich ziemlich neugierig gemacht. Da bleiben definitiv Fragen offen!
Die Geschichte lässt sich Zeit, und das merkt man auch. Hier geht es nicht darum, dass auf jeder Seite irgendetwas Dramatisches passiert. Stattdessen lernt man die Figuren erst einmal kennen, bekommt ein Gefühl für ihre Leben und entdeckt nach und nach, dass da vermutlich noch einiges kommt.
Mir hat die Leseprobe jedenfalls richtig gut gefallen. Ich mag den Humor, die Figuren und diese leicht verschrobene Buchwelt. Und ich möchte natürlich wissen, wie Whit ausgerechnet diese unmögliche Aufgabe lösen will. Ob er am Ende tatsächlich einen würdigen Abschluss für Helens Reihe hinbekommt? Ich bin gespannt!
Ich musste bei Whit und seiner ziemlich verzwickten Situation immer wieder schmunzeln. Der Humor ist angenehm trocken, manchmal ein bisschen schräg, und gerade die Begegnungen mit seinen Schriftstellerfreunden haben mir richtig gut gefallen. Da gibt es auch den einen oder anderen Seitenhieb auf den Literaturbetrieb, den ich ziemlich amüsant fand.
Dann kommt Merritt ins Spiel. Sie arbeitet in einem Buchladen, kennt Helens Fantasy-Reihe praktisch in- und auswendig und könnte für Whit tatsächlich noch ziemlich wichtig werden. Die erste Begegnung der beiden fand ich schon mal sympathisch. Da ist etwas Lockeres zwischen ihnen, ohne dass gleich mit dem Holzhammer auf eine Liebesgeschichte hingewiesen wird. Das gefällt mir.
Überhaupt mag ich diese ganze Buchwelt, in der die Geschichte spielt, Buchhandlung, Bibliothek, schreibende Menschen und eine Fantasy-Reihe, die offenbar eine riesige Fangemeinde hat. Das ist einfach ein schönes Setting für eine Geschichte, in der Bücher selbst eine so große Rolle spielen.
Unter dem Humor steckt aber auch einiges an Traurigkeit. Whits Verlust ist spürbar, ohne dass die Geschichte dadurch ständig schwer und bedrückend wird. Er versucht irgendwie, seinen Alltag auf die Reihe zu bekommen, für seine Tochter da zu sein und gleichzeitig einer Aufgabe gerecht zu werden, die ihn ziemlich überfordert. Und bei Merritt habe ich das Gefühl, dass auch bei ihr noch einiges im Argen liegt. Vor allem die letzte Szene der Leseprobe hat mich ziemlich neugierig gemacht. Da bleiben definitiv Fragen offen!
Die Geschichte lässt sich Zeit, und das merkt man auch. Hier geht es nicht darum, dass auf jeder Seite irgendetwas Dramatisches passiert. Stattdessen lernt man die Figuren erst einmal kennen, bekommt ein Gefühl für ihre Leben und entdeckt nach und nach, dass da vermutlich noch einiges kommt.
Mir hat die Leseprobe jedenfalls richtig gut gefallen. Ich mag den Humor, die Figuren und diese leicht verschrobene Buchwelt. Und ich möchte natürlich wissen, wie Whit ausgerechnet diese unmögliche Aufgabe lösen will. Ob er am Ende tatsächlich einen würdigen Abschluss für Helens Reihe hinbekommt? Ich bin gespannt!