Schreibstil gefällt mir
Besonders der Schreibstil von "Für immer und dann" hat es mir angetan. Von der ersten Zeile an konnte ich mich sofort auf den Roman einlassen. Zugegebenermaßen ist das Thema nichts Neues, was mich normalerweise stört. Aber das Buchcover und der Titel hatten mich einfach "angelockt", und ich gebe zu, der Inhalt hat mich ebenfalls nicht enttäuscht. Im Mittelpunkt steht Whit Longacre, ein unspektakulärer Krimiautor, der vor kurzem seine Frau verloren hat und sich nunmehr alleine um die kleine Tochter kümmert. Seine verstorbene Frau hat ihm in ihrem Nachlass eine literarische Aufgabenstellung hinterlassen: Er soll eine Buchserie für sie zu Ende schreiben. Eine absolute Herausforderung für ihn, denn seine Frau war eine brillante Bestseller-Autorin, in deren Fußstapfen zu treten schier unmöglich erscheint. Auch wenn das Ende für mich absehbar erscheint, finde ich den Stoff bemerkenswert interessant verarbeitet, soweit ich das aufgrund der Leseprobe beurteilen kann.