Spannend
Schon beim Klappentext hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch zu mir passt. Ich liebe Geschichten, die von Büchern, Buchhandlungen und dem Schreiben handeln, und wenn sie dann noch in einer gemütlichen Kleinstadt in New England spielen, bin ich sofort dabei.
Die Ausgangslage hat mich aber auch berührt. Whit verliert seine Frau, muss sich allein um seine Tochter kümmern und soll dann auch noch ihre erfolgreiche Fantasy-Reihe zu Ende schreiben, obwohl er selbst feststeckt. Ich stelle mir das unglaublich schwer vor: Wie schreibt man die Geschichte eines Menschen weiter, den man so sehr vermisst? Ich bin gespannt, wie er mit Trauer, Druck und Schreibblockade umgeht.
Merritt finde ich als Figur sehr interessant. Sie hat selbst einen Rückschlag hinter sich und ist dann ausgerechnet ein großer Fan von Greenwood Castle. Ich freue mich darauf zu sehen, wie die beiden sich gegenseitig helfen und vielleicht mehr füreinander werden. Ich hoffe auch, dass Whits Tochter eine wichtige Rolle spielt, denn gerade das könnte die Geschichte besonders warmherzig machen.
Die Ausgangslage hat mich aber auch berührt. Whit verliert seine Frau, muss sich allein um seine Tochter kümmern und soll dann auch noch ihre erfolgreiche Fantasy-Reihe zu Ende schreiben, obwohl er selbst feststeckt. Ich stelle mir das unglaublich schwer vor: Wie schreibt man die Geschichte eines Menschen weiter, den man so sehr vermisst? Ich bin gespannt, wie er mit Trauer, Druck und Schreibblockade umgeht.
Merritt finde ich als Figur sehr interessant. Sie hat selbst einen Rückschlag hinter sich und ist dann ausgerechnet ein großer Fan von Greenwood Castle. Ich freue mich darauf zu sehen, wie die beiden sich gegenseitig helfen und vielleicht mehr füreinander werden. Ich hoffe auch, dass Whits Tochter eine wichtige Rolle spielt, denn gerade das könnte die Geschichte besonders warmherzig machen.