Wenn aus Trauer eine ganz besondere Aufgabe wird
Die Idee, nach dem Tod der eigenen Frau ausgerechnet ihr letztes Buch fertigschreiben zu sollen, finde ich ungewöhnlich und sehr interessant. Whit muss nicht nur mit dem Verlust von Helen zurechtkommen und sich um die gemeinsame Tochter kümmern, sondern bekommt auch noch diese große Aufgabe hinterlassen. Dazu kommt, dass Helen eine erfolgreiche Fantasyautorin war und er nun ihre Geschichte zu Ende bringen soll.
Mich spricht besonders die Verbindung aus Trauer, Familienleben und der Liebe zu Geschichten an. Ich kann mir gut vorstellen, dass daraus sowohl berührende als auch humorvolle Momente entstehen. Gleichzeitig interessiert mich, wie Whit mit dieser Aufgabe umgehen wird und ob er überhaupt einen eigenen Zugang zu Helens Geschichte findet. Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil mich diese Ausgangslage wirklich anspricht.
Mich spricht besonders die Verbindung aus Trauer, Familienleben und der Liebe zu Geschichten an. Ich kann mir gut vorstellen, dass daraus sowohl berührende als auch humorvolle Momente entstehen. Gleichzeitig interessiert mich, wie Whit mit dieser Aufgabe umgehen wird und ob er überhaupt einen eigenen Zugang zu Helens Geschichte findet. Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil mich diese Ausgangslage wirklich anspricht.