Wohlfühlroman über eine unverhoffte Vollendung

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troegsi Avatar

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Schon die Beschreibung des Buches hat mir richtig gut gefallen. Ein sympathischer, trauernder Schriftsteller, dessen erfolgreiche Zeiten offenbar hinter ihm liegen. Dazu seine Tochter Annie, die ihn irgendwie am Laufen hält, und eine wunderschöne Kleinstadt mit ganz viel Charme. Das klang für mich sofort nach einer Geschichte, die ich gerne lesen möchte.

Besonders schön finde ich, dass Annie sich in ihrer Schule so wohlzufühlen scheint und die Bibliothek nach ihrer verstorbenen Mutter benannt ist. Während Whit seinen Alltag eher wie ein Automat bewältigt, scheint seine Tochter dort ein Stück Normalität und Geborgenheit zu finden.

Die Leseprobe liest sich wunderbar flüssig und macht einfach richtig Lust auf mehr. Besonders die ersten beiden, eher lustigen Begegnungen der Protagonisten haben mir gefallen. Da prickelt es schon, obwohl eigentlich noch gar nicht viel passiert ist. Genau diese Art von Knistern mag ich!

Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung der beiden entwickelt und vor allem, wie Whit es schafft, den Roman seiner verstorbenen Frau zu Ende zu schreiben. Am liebsten hätte ich direkt weitergelesen.