Wunderbar
Andrew Forrester Schreibstil ist trocken, sarkastisch und voller subtiler Ironie, mit einer Prise melancholischer Selbstreflexion. Die Ironie macht die Trauer erträglicher. Man fühlt Whits Unbehagen – nicht durch dramatische Beschreibungen, sondern durch trockene Beobachtungen und sarkastische Kommentare.
Ich mag den schnellen Wechsel zwischen Ernst und Humor, den sarkastisch-melancholischen Stil, sowie die sinnlichen, fast poetischen Beschreibungen. Auch die Atmosphäre ist greifbar: Man riecht den Wald und sieht das beschlagene Fenster in Whits Arbeitszimmer. Erinnert mich ein bisschen an Nick Hornby. Was ich von Whit und Merritt kennenlernen durfte, klingt sehr vielversprechend. Ich würde gern weiterlesen.
Ich mag den schnellen Wechsel zwischen Ernst und Humor, den sarkastisch-melancholischen Stil, sowie die sinnlichen, fast poetischen Beschreibungen. Auch die Atmosphäre ist greifbar: Man riecht den Wald und sieht das beschlagene Fenster in Whits Arbeitszimmer. Erinnert mich ein bisschen an Nick Hornby. Was ich von Whit und Merritt kennenlernen durfte, klingt sehr vielversprechend. Ich würde gern weiterlesen.