Zwischen Trauer, Büchern und einem Neuanfang
Ein verwitweter Autor mit Schreibblockade, eine begeisterte Leserin und eine Kleinstadt, die direkt aus einem gemütlichen Herbstroman stammen könnte. Das klingt nach einer schönen Geschichte für alle, die Bücher lieben!
Das Cover ist ein echter Hingucker. Die kräftigen Farben, die üppigen Blumen und die kleinen verspielten Details wirken fast märchenhaft und passen wunderbar zu einer Geschichte, in der Bücher und Fantasie eine wichtige Rolle spielen. Es macht auf jeden Fall neugierig auf den Roman.
Whit ist mir mit seiner etwas grummeligen, selbstironischen Art durchaus sympathisch. Hinter seinem Humor steckt allerdings eine tiefe Trauer, und die Aufgabe, den letzten Band von Helens erfolgreicher Fantasyreihe zu schreiben, setzt ihn zusätzlich unter Druck. Merritt wiederum steckt selbst in einer schwierigen Lebensphase und muss erst einmal herausfinden, wohin ihr Weg sie führen soll.
Besonders gut gefällt mir die Verbindung zwischen den beiden über die Bücher von Helen. Merritts Begeisterung für die Fantasyreihe trifft auf Whits eher unfreiwillige Rolle als Nachfolger seiner Frau. Daraus ergeben sich einige humorvolle und zugleich berührende Momente. Auch die gemütliche Kleinstadtkulisse mit ihrem Buchladen, dem Café und der herbstlichen Atmosphäre lädt zum Weiterlesen ein.
Allerdings bin ich nach dieser Leseprobe auch neugierig, welches Geheimnis Merritt mit sich herumträgt. Der Schluss deutet an, dass hinter der romantischen Geschichte noch ein ernsterer Konflikt steckt. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Whit und Merritt entwickelt und ob beide einen Weg finden, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen.
Das Cover ist ein echter Hingucker. Die kräftigen Farben, die üppigen Blumen und die kleinen verspielten Details wirken fast märchenhaft und passen wunderbar zu einer Geschichte, in der Bücher und Fantasie eine wichtige Rolle spielen. Es macht auf jeden Fall neugierig auf den Roman.
Whit ist mir mit seiner etwas grummeligen, selbstironischen Art durchaus sympathisch. Hinter seinem Humor steckt allerdings eine tiefe Trauer, und die Aufgabe, den letzten Band von Helens erfolgreicher Fantasyreihe zu schreiben, setzt ihn zusätzlich unter Druck. Merritt wiederum steckt selbst in einer schwierigen Lebensphase und muss erst einmal herausfinden, wohin ihr Weg sie führen soll.
Besonders gut gefällt mir die Verbindung zwischen den beiden über die Bücher von Helen. Merritts Begeisterung für die Fantasyreihe trifft auf Whits eher unfreiwillige Rolle als Nachfolger seiner Frau. Daraus ergeben sich einige humorvolle und zugleich berührende Momente. Auch die gemütliche Kleinstadtkulisse mit ihrem Buchladen, dem Café und der herbstlichen Atmosphäre lädt zum Weiterlesen ein.
Allerdings bin ich nach dieser Leseprobe auch neugierig, welches Geheimnis Merritt mit sich herumträgt. Der Schluss deutet an, dass hinter der romantischen Geschichte noch ein ernsterer Konflikt steckt. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Whit und Merritt entwickelt und ob beide einen Weg finden, mit ihrer Vergangenheit abzuschließen.