Zwischen Trauer, Neuanfang und einer ziemlich großen Aufgabe
Was für ein wunderschönes Cover! Die vielen Blumen, die kräftigen Farben und der goldgelbe Hintergrund gefallen mir unglaublich gut. Besonders schön finde ich die kleinen Details, die man erst beim genaueren Hinsehen entdeckt. Auf den ersten Blick wirkt alles fröhlich und lebendig, während der Titel „Für immer und dann?“ schon vermuten lässt, dass sich dahinter auch eine nachdenkliche und emotionale Geschichte verbirgt.
Bereits die ersten Seiten haben mich überrascht. Ich hatte mit einer eher traurigen Geschichte gerechnet, aber der Schreibstil ist wunderbar humorvoll, manchmal herrlich trocken und gleichzeitig sehr einfühlsam. Gerade diese Mischung gefällt mir richtig gut. Ich musste über Whits Gedanken und seine Begegnungen mit den anderen Eltern mehrfach schmunzeln, obwohl seine Situation eigentlich unglaublich traurig ist.
Whit war mir sofort sympathisch. Er versucht, nach dem Tod seiner Frau Helen für seine Tochter Annie da zu sein und irgendwie den Alltag zu meistern. Dabei merkt man ihm auf jeder Seite an, wie sehr ihn die Trauer und die Verantwortung belasten. Besonders berührt hat mich, dass er sich schon über so alltägliche Dinge wie Annies ordentliches Haar und eine gepackte Brotdose freut. Das sind kleine Momente, die unglaublich viel über seinen derzeitigen Zustand erzählen.
Und dann ist da natürlich noch diese riesige Aufgabe, die Helen ihm hinterlassen hat: Er soll den letzten Band ihrer erfolgreichen Fantasyreihe schreiben, obwohl er selbst Krimiautor ist und momentan nicht einmal seine eigenen Geschichten zu Papier bringen kann. Ich kann seine Verzweiflung so gut nachvollziehen! Gleichzeitig frage ich mich, warum Helen ausgerechnet ihm diese Aufgabe anvertraut hat. Hat sie etwas in ihm gesehen, das er selbst noch gar nicht erkennt?
Auch die Begegnung mit Ms. Pryor in der Schulbibliothek hat mir richtig gut gefallen. Sie bringt sofort eine ganz andere Energie in die Geschichte, und ich bin gespannt, welche Rolle sie noch spielen wird. Annie wirkt ebenfalls sehr liebenswert, und ich hoffe, dass wir noch viel mehr von ihr erfahren.
Die Spannung entsteht hier nicht durch dramatische Ereignisse, sondern durch die vielen Fragen, die sich ganz nebenbei auftun. Wie soll Whit mit seiner Trauer umgehen? Wird er das Buch seiner Frau tatsächlich vollenden können? Und ist nach einem solchen Verlust irgendwann wieder Platz für etwas Neues?
Ich erwarte eine warmherzige, emotionale Geschichte über Verlust, Liebe und das Weiterleben, die hoffentlich auch weiterhin ihren wunderbaren Humor behält. Besonders neugierig bin ich darauf, wie Whit sich entwickelt und ob er es schafft, wieder Freude am Schreiben und am Leben zu finden.
Die Leseprobe hat mich jedenfalls sofort abgeholt. Ich habe bereits mit Whit mitgefühlt, über ihn gelacht und hätte am liebsten direkt weitergelesen. Genau solche Geschichten mag ich: berührend, lebensnah und mit Figuren, die einem schon nach wenigen Seiten ans Herz wachsen.
Bereits die ersten Seiten haben mich überrascht. Ich hatte mit einer eher traurigen Geschichte gerechnet, aber der Schreibstil ist wunderbar humorvoll, manchmal herrlich trocken und gleichzeitig sehr einfühlsam. Gerade diese Mischung gefällt mir richtig gut. Ich musste über Whits Gedanken und seine Begegnungen mit den anderen Eltern mehrfach schmunzeln, obwohl seine Situation eigentlich unglaublich traurig ist.
Whit war mir sofort sympathisch. Er versucht, nach dem Tod seiner Frau Helen für seine Tochter Annie da zu sein und irgendwie den Alltag zu meistern. Dabei merkt man ihm auf jeder Seite an, wie sehr ihn die Trauer und die Verantwortung belasten. Besonders berührt hat mich, dass er sich schon über so alltägliche Dinge wie Annies ordentliches Haar und eine gepackte Brotdose freut. Das sind kleine Momente, die unglaublich viel über seinen derzeitigen Zustand erzählen.
Und dann ist da natürlich noch diese riesige Aufgabe, die Helen ihm hinterlassen hat: Er soll den letzten Band ihrer erfolgreichen Fantasyreihe schreiben, obwohl er selbst Krimiautor ist und momentan nicht einmal seine eigenen Geschichten zu Papier bringen kann. Ich kann seine Verzweiflung so gut nachvollziehen! Gleichzeitig frage ich mich, warum Helen ausgerechnet ihm diese Aufgabe anvertraut hat. Hat sie etwas in ihm gesehen, das er selbst noch gar nicht erkennt?
Auch die Begegnung mit Ms. Pryor in der Schulbibliothek hat mir richtig gut gefallen. Sie bringt sofort eine ganz andere Energie in die Geschichte, und ich bin gespannt, welche Rolle sie noch spielen wird. Annie wirkt ebenfalls sehr liebenswert, und ich hoffe, dass wir noch viel mehr von ihr erfahren.
Die Spannung entsteht hier nicht durch dramatische Ereignisse, sondern durch die vielen Fragen, die sich ganz nebenbei auftun. Wie soll Whit mit seiner Trauer umgehen? Wird er das Buch seiner Frau tatsächlich vollenden können? Und ist nach einem solchen Verlust irgendwann wieder Platz für etwas Neues?
Ich erwarte eine warmherzige, emotionale Geschichte über Verlust, Liebe und das Weiterleben, die hoffentlich auch weiterhin ihren wunderbaren Humor behält. Besonders neugierig bin ich darauf, wie Whit sich entwickelt und ob er es schafft, wieder Freude am Schreiben und am Leben zu finden.
Die Leseprobe hat mich jedenfalls sofort abgeholt. Ich habe bereits mit Whit mitgefühlt, über ihn gelacht und hätte am liebsten direkt weitergelesen. Genau solche Geschichten mag ich: berührend, lebensnah und mit Figuren, die einem schon nach wenigen Seiten ans Herz wachsen.