DAS Buch
Whit bringt seine Tochter zur Schule. Es wird nicht erklärt, dennoch begreift man seine Situation sofort. Alleinerziehend, überfordert damit, dass seine verstorbene Frau von ihm erwartet, dass er das letzte Buch einer ihrer erfolgreichen Buchserie beendet. Aber wie, mit einer Schreibblockade?
Zufällig trifft er die Aushilfsbibliothekarin, Buchverkäuferin und Ex-Studentin Merritt. Die ist tief enttäuscht und hat eine oft gehörte Geschichte hinter sich.
Die folgende Handlung vollzieht sich erwartbar, mitunter etwas sprunghaft und unlogisch. Whit ist sehr selbstbezogen, nicht sympathisch dargestellt. Geeignet weder als Ehemann noch als Vater, egoistisch und unsensibel. Und nun schreiben Whit und Merrit zusammen DAS Buch.
Durchhalten, es wird besser. Es gibt durchaus sympathische Figuren: Kathleen Pryor, Huong, Evie und Whits Töchterchen. Klar, dass eine Liebesgeschichte angelegt ist. Für mich eher ein für Whit nützliches Verhältnis. Der Schaffungsprozess des gewünschten Romans wird einbezogen. Wenigstens das und Merrits letztendliche Entwicklung sind interessant. So what.
Zufällig trifft er die Aushilfsbibliothekarin, Buchverkäuferin und Ex-Studentin Merritt. Die ist tief enttäuscht und hat eine oft gehörte Geschichte hinter sich.
Die folgende Handlung vollzieht sich erwartbar, mitunter etwas sprunghaft und unlogisch. Whit ist sehr selbstbezogen, nicht sympathisch dargestellt. Geeignet weder als Ehemann noch als Vater, egoistisch und unsensibel. Und nun schreiben Whit und Merrit zusammen DAS Buch.
Durchhalten, es wird besser. Es gibt durchaus sympathische Figuren: Kathleen Pryor, Huong, Evie und Whits Töchterchen. Klar, dass eine Liebesgeschichte angelegt ist. Für mich eher ein für Whit nützliches Verhältnis. Der Schaffungsprozess des gewünschten Romans wird einbezogen. Wenigstens das und Merrits letztendliche Entwicklung sind interessant. So what.