Diagnose: Patricharchat
Ich liebe, dass gerade immer mehr Bücher zum Thema Feminismus und Patriarchat erscheinen, denn nur wenn man unbequem und laut wird, wird man auch gesehen.
Die Annahme, dass man ein Einzelfall sei, wenn halt mal wieder der männliche Kollege vor einer Frau befördert wird, wenn halt mal wieder die Mutter angerufen wird, weil das Kind krank ist, wer sich denn um den Vater kümmern soll, wenn die Frau drei Tage weg ist, ist falsch. Es handelt sich um ein strukturelles Problem, das als solches erkannt werden muss.
Und dabei hilft dieses Buch. Mit viel Witz, vielen Zahlen, Daten, Fakten und schonungsloser Ehrlichkeit konfrontiert die Autorin Barbara Blaha die Lesenden.
Schade nur, dass auch dieses Buch nur Menschen lesen werden, die sich sowieso schon mit diesem Thema befassen. Nichtsdestotrotz ist es aber nötiger als je zuvor.
Die Annahme, dass man ein Einzelfall sei, wenn halt mal wieder der männliche Kollege vor einer Frau befördert wird, wenn halt mal wieder die Mutter angerufen wird, weil das Kind krank ist, wer sich denn um den Vater kümmern soll, wenn die Frau drei Tage weg ist, ist falsch. Es handelt sich um ein strukturelles Problem, das als solches erkannt werden muss.
Und dabei hilft dieses Buch. Mit viel Witz, vielen Zahlen, Daten, Fakten und schonungsloser Ehrlichkeit konfrontiert die Autorin Barbara Blaha die Lesenden.
Schade nur, dass auch dieses Buch nur Menschen lesen werden, die sich sowieso schon mit diesem Thema befassen. Nichtsdestotrotz ist es aber nötiger als je zuvor.