Manifest für was Besseres!
Muss Feminismus eigentlich brav sein, intellektuell kühl und sachlich argumentierend? Feminismus war doch immer schon auch laut, wütend, (zurecht) ungeduldig und anklagend. Da darf man dann Proudhon und Platon zitieren und gleichzeitig undifferenziert den eigenen Vater und "das" Patriarchat in einen Topf werfen, also die eigene Lebenswelt und das große Ganze. Ich freue mich auf die Weiterführung dieses Manifests und warte darauf, wie eine Sache "alles" besser machen wird!