Aufschlussreich und unterhaltsam
„Funkenschwestern“ ist das erste Buch, welches ich zum Thema Feminismus gelesen habe und es hat mir insgesamt wirklich gut gefallen. Der Schreibstil von Barbara Blaha ist super angenehm. Man kann ihr gut folgen und sie versteht es Fachbegriffe so zu verwenden und zu erklären, dass sie für Personen, die sich mit verschiedenen Themen noch nicht auseinandergesetzt habe gut verständlich sind. Gleichzeitig sind die Erklärungen jedoch in einem Rahmen, dass sich auch Personen, die schon weiter im Thema drin sind, nicht langweilen sollten.
Der Aufbau des Buches hat mir gut gefallen. Besonders zum Einstieg in das Thema Feminismus bietet es meiner Ansicht nach eine tolle Übersicht über viele verschiedene Aspekte und bietet somit gezielt die Möglichkeit, sich im Nachgang gezielt zu verschiedenen Themen weiterzubilden. Gut gefallen hat mir auch, dass Blaha sehr optimistisch schreibt und nahbar schreibt. Sie zeigt immer wieder, dass niemand perfekt ist und beschreibt, wie wichtig es ist, miteinander und voneinander zu lernen.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es für mich nicht viele neue Erkenntnisse gab, sondern sich hauptsächlich um zusammengetragene Fakten handelte. Für alle, die sich noch nicht (viel) mit Feminismus und dem Patriarchat beschäftigt haben, ist „Funkenschwestern“ eine tolle Möglichkeit, um einen ersten Einblick zu erhalten. Diejenigen, die sich schon etwas intensiver mit diesen Themen und verschiedenen Statistiken beschäftigt haben, werden vermutlich eher wenig Neues erfahren.
Der Aufbau des Buches hat mir gut gefallen. Besonders zum Einstieg in das Thema Feminismus bietet es meiner Ansicht nach eine tolle Übersicht über viele verschiedene Aspekte und bietet somit gezielt die Möglichkeit, sich im Nachgang gezielt zu verschiedenen Themen weiterzubilden. Gut gefallen hat mir auch, dass Blaha sehr optimistisch schreibt und nahbar schreibt. Sie zeigt immer wieder, dass niemand perfekt ist und beschreibt, wie wichtig es ist, miteinander und voneinander zu lernen.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es für mich nicht viele neue Erkenntnisse gab, sondern sich hauptsächlich um zusammengetragene Fakten handelte. Für alle, die sich noch nicht (viel) mit Feminismus und dem Patriarchat beschäftigt haben, ist „Funkenschwestern“ eine tolle Möglichkeit, um einen ersten Einblick zu erhalten. Diejenigen, die sich schon etwas intensiver mit diesen Themen und verschiedenen Statistiken beschäftigt haben, werden vermutlich eher wenig Neues erfahren.