Alec und die Furyen

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dajobama Avatar

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Furye – Kat Eryn Rubik
Ein unheimlicher düsterer Sog ist in dieser Geschichte enthalten.
Vor zwanzig Jahren erlebten die drei Furyen – Alec, Meg und Tess – den Sommer ihres Lebens, im positiven wie im negativen Sinne. Danach zieht Alec mit ihren Eltern weg und kehrt erst zwanzig Jahre später zurück.
Erzählt wird dieser furiose Roman in zwei Zeitebenen. Einmal in der Gegenwart, in der Alec es beruflich geschafft hat, erfolgreich zu werden, innerlich aber unglücklich und einsam ist. Aus ihren Tagebucheinträgen von damals erfahren wir, was in jenem Sommer passiert ist.
Großen Raum nimmt heute wie damals die Liebesgeschichte zwischen Alec und Romain ein. Zwischendurch war ich darüber nicht ganz glücklich, weil ich Romain von Beginn an nicht mochte.
Eine Geschichte, die kraftvoll erzählt ist. Unkonventionell, feministisch, provozierend – so entwickelt sich ein gewaltiger Sog, der mich am Ende fassungslos wieder ausspuckte.
Respekt! 5 Sterne!