Yaos Glücksbringer
Dieses Kinderbuch erzählt die Geschichte von Yao, der an einer Academy, einem Internat mit Fußballschwerpunkt, lernt. Zu Beginn bekommt er ein unerwartetes Paket von seinen Großeltern aus Ghana - ein geschnitztes Nashorn, das ihm Glück bringen soll. Das ist Band 7 einer Reihe, von der alle Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können.
Die Geschichte war kurzweilig, aber spannend. Mir hat besonders gut gefallen, wie die Spiele gegen die anderen Mannschaften beschrieben wurden. Neben Fußball-Vokabular, das gut erklärt wurde, war der Schreibstil allgemein auch vielseitig gewählt und trotz dessen, dass es sich an eine junge Leser:innenschaft richtet, nicht zu einfach. Auch, dass die Mädchen eine größere Rolle gespielt haben, und keine blöden Klischees reproduziert wurden, möchte ich positiv hervorheben. Allgemein waren die Charaktere recht vielseitig.
Was mich allerdings nicht ganz überzeugen konnte, war, wie das mit dem Glücksbringer gelöst wurde. Als Yao ihn hatte, hatte er ausschließlich Glück und als er verschwunden war, ging alles schief. Obwohl am Ende damit geschlossen wird, dass der Glücksbringer wirke, weil man an ihn glaubt und man auch einfach so an sich selbst glauben könne, bleibt irgendwo doch stehen, dass alles dem Nashorn zu verdanken sei, weil das so viel präsenter geschildert war. Das finde ich ein wenig schade. Positiv aufgefallen ist mir in dem Zusammenhang, dass auch unterschiedliche kulturelle Sichtweisen auf Glücksbringer beleuchtet wurden.
Alles in allem hat mir dieses Buch gut gefallen, und ich werde es an einen kleinen Fußballfan weitergeben, dem es sicherlich auch gefallen wird.
Die Geschichte war kurzweilig, aber spannend. Mir hat besonders gut gefallen, wie die Spiele gegen die anderen Mannschaften beschrieben wurden. Neben Fußball-Vokabular, das gut erklärt wurde, war der Schreibstil allgemein auch vielseitig gewählt und trotz dessen, dass es sich an eine junge Leser:innenschaft richtet, nicht zu einfach. Auch, dass die Mädchen eine größere Rolle gespielt haben, und keine blöden Klischees reproduziert wurden, möchte ich positiv hervorheben. Allgemein waren die Charaktere recht vielseitig.
Was mich allerdings nicht ganz überzeugen konnte, war, wie das mit dem Glücksbringer gelöst wurde. Als Yao ihn hatte, hatte er ausschließlich Glück und als er verschwunden war, ging alles schief. Obwohl am Ende damit geschlossen wird, dass der Glücksbringer wirke, weil man an ihn glaubt und man auch einfach so an sich selbst glauben könne, bleibt irgendwo doch stehen, dass alles dem Nashorn zu verdanken sei, weil das so viel präsenter geschildert war. Das finde ich ein wenig schade. Positiv aufgefallen ist mir in dem Zusammenhang, dass auch unterschiedliche kulturelle Sichtweisen auf Glücksbringer beleuchtet wurden.
Alles in allem hat mir dieses Buch gut gefallen, und ich werde es an einen kleinen Fußballfan weitergeben, dem es sicherlich auch gefallen wird.