Zwischen Beeten, Gedanken und kleinen Wundern
Ich kann das Gefühl, das Frau Schreiber bei der Übernahme ihres Schrebergartens hatte, gut nachvollziehen. Der Schrebergarten meiner Großeltern hatte sie und meine Urgroßmutter während des 1. und 2. Weltkrieges versorgt, er war ein reiner Nutzgarten, Blumen waren nebensächlich, essbares Gemüse und Obst war wichtig. Ich kann gar nicht zählen, wieviele Stunden ich in den Sommerferien damit verbrachte, Johannisbeeren zu ernten (keine durfte auf dem Boden liegenbleiben!). Ich wollte dann erstmal ein paar Jahre nichts mehr mit gärtnern zu tun haben aber als wir eine Familie gegründet und Kinder bekommen haben, war der Gedanke plötzlich wieder da. Und nun liebe ich meinen Garten, hege und pflege ihn, füttere die Vögel, Igel und Eichhörnchen. Ich stelle den Insekten Wasser bereit, bemühe mich um naturnahe Pflanzungen.
Die Gedanken von Frau Schreiber finde ich sehr inspirierend, die hervorgehobenen Erläuterungen gefallen mir sehr und das Cover ist ein Hingucker!
Die Gedanken von Frau Schreiber finde ich sehr inspirierend, die hervorgehobenen Erläuterungen gefallen mir sehr und das Cover ist ein Hingucker!