Ehrliche Darstellung eines Hoflebens
Da ich bereits das zweite Buch von Madeleine Becker gelesen habe, konnte ich es kaum erwarten zu erfahren, wie es in ihrem Leben weitergeht.
Ich wurde nicht enttäuscht.
Auch in ihrem neuen Buch gibt sie viele Einblicke, wie das Leben am Hof so abläuft.
Dieses Mal erzählt die Autorin, wie sie, ihr Freund und einige Hoftiere mit Hilfe von Freunden von dem schwiegerelterlichen Hof in ein neues Heim ziehen. Und wie sie es schaffen, ein richtiges Zuhause daraus zu machen.
Ihr Schreibstil lässt einem das Gefühl geben, dass man mit in der „Wald-WG“ lebt.
Eigentlich ist es nur eine Erzählung, wie es ihnen ergangen ist, doch es ist einfach so viel mehr.
Da Madeleine Becker alle Höhen aber auch Tiefen eines solchen Lebens beschreibt, ist es eine so ehrliche Darstellung eines „Landlebens“ mit Tieren. Gleichzeitig gibt sie viele Fakten über landwirtschaftliche Betriebe wieder, die einem zum Nachdenken anregen.
Wie sie die ganze Gestaltung mit Gemüseanbau, Tierflächen und Co. beschreibt, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
Leider muss ich sagen, dass das Ende mich sehr traurig gestimmt hat. Ja, sie schreibt immer sehr ehrlich, aber ich bin mir nicht so sicher, ob das Thema in diesem Fall schon im Buch vorkommen sollte, da es noch nicht aufgearbeitet ist und sie noch mitten drin steckt.
Ich hoffe, dass Madeleine Becker auch in diesem Fall ihren Weg findet und ich bald in ihrem nächsten Buch darüber lesen kann.
Ich wurde nicht enttäuscht.
Auch in ihrem neuen Buch gibt sie viele Einblicke, wie das Leben am Hof so abläuft.
Dieses Mal erzählt die Autorin, wie sie, ihr Freund und einige Hoftiere mit Hilfe von Freunden von dem schwiegerelterlichen Hof in ein neues Heim ziehen. Und wie sie es schaffen, ein richtiges Zuhause daraus zu machen.
Ihr Schreibstil lässt einem das Gefühl geben, dass man mit in der „Wald-WG“ lebt.
Eigentlich ist es nur eine Erzählung, wie es ihnen ergangen ist, doch es ist einfach so viel mehr.
Da Madeleine Becker alle Höhen aber auch Tiefen eines solchen Lebens beschreibt, ist es eine so ehrliche Darstellung eines „Landlebens“ mit Tieren. Gleichzeitig gibt sie viele Fakten über landwirtschaftliche Betriebe wieder, die einem zum Nachdenken anregen.
Wie sie die ganze Gestaltung mit Gemüseanbau, Tierflächen und Co. beschreibt, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
Leider muss ich sagen, dass das Ende mich sehr traurig gestimmt hat. Ja, sie schreibt immer sehr ehrlich, aber ich bin mir nicht so sicher, ob das Thema in diesem Fall schon im Buch vorkommen sollte, da es noch nicht aufgearbeitet ist und sie noch mitten drin steckt.
Ich hoffe, dass Madeleine Becker auch in diesem Fall ihren Weg findet und ich bald in ihrem nächsten Buch darüber lesen kann.