Ich habe gelacht, ich habe geweint, ich habe es einfach genossen
Ich habe gelacht, ich habe geweint und ich habe das wundervolle Gefühl ein Stück weit selbst angekommen zu sein.
Ich bin absolut begeistert von Madeleine Beckers nun schon drittem Buch. Und auch wenn ich die beiden davor durchaus mag, finde ich dass dieses hier mit Abstand ihr bestes ist. Einfach weil man merkt, dass sie da ist wo sie sein möchte und sein soll und weil sich dieses Gefühl durch das Buch auf den Leser/die Leserin überträgt.
Dazu gefällt mir das Waldhaus Setting einfach auch super gut.
Wer Madeleines andere Bücher kennt, wird den Schreibstil kennen und mögen (wenn man jetzt auch zum dritten greifen möchte nehme ich das zumindest einfach mal an).
Für alle anderen: Ihr Schreibstil ist locker und wirkt wie einfach mal so frei von der Hüfte weg erzählt. Ein wenig so als würde dir deine beste Freundin von ihren Abenteuern berichten. Dabei wirkt sie offen und schont uns auch nicht vor den negativen Seiten die das Leben mit so vielen Tieren nun einmal mit sich bringt.
Einzig die vielen Andeutungen auf das was noch kommt hätte ich nicht gebraucht, aber andersrum haben sie mich auch an das Erzählte gefesselt.
Wie bereits eingangs erwähnt: Dieses Buch hat mir ganz besonders gefallen. Der neue Hof, Chicago Care, die Hofbewohner und der langsame Aufbau plus Madeleines eigenes Ankommen. Alles war absolut nachvollfühlbar (kein Schreibfehler ;) ). Ich hatte die gesamte Zeit das Gefühl zur Teilzeit Wald-WG dazu zu gehören und ein Teil dieser illustren Runde zu sein.
Abgerundet werden die ganzen Geschichten all der Vier- und Zweibeiner von mehreren Seiten wunderschöner Fotografien, wodurch wir uns den Hof und alles drum rum noch viel besser vor Augen führen können.
Ich hatte wundervolle Lesestunden, bei denen ich mich vollkommen weg träumen konnte auf den Hof und zu den Tieren (Ich würde soooo gerne mal die Schwafe streicheln!)
Aber aufpassen: Das Buch weckt allzu schnell in einem den Wunsch genau so zu leben.
Fragt sich jetzt nur noch wo ich einen alten Hof herbekomme, den ich Stück für Stück wieder aufbauen und auf dem ich ein paar „Für Immer Tiere“ aufnehmen kann. (Keine Sorge, mir ist als Landkind durchaus bewusst wie viel Arbeit dahinter steckt und was das alles wirklich bedeutet, daher wird es dann wohl eher ein Traum bleiben. Aber ein paar Hühner... Vielleicht?)
Das Buch kann ich jedem empfehlen der ein bisschen mehr Natur im Alltag haben möchte, der vom eigenen Gnadenhof träumt, der Tiere liebt und einfach ankommen möchte.
Ich bin absolut begeistert von Madeleine Beckers nun schon drittem Buch. Und auch wenn ich die beiden davor durchaus mag, finde ich dass dieses hier mit Abstand ihr bestes ist. Einfach weil man merkt, dass sie da ist wo sie sein möchte und sein soll und weil sich dieses Gefühl durch das Buch auf den Leser/die Leserin überträgt.
Dazu gefällt mir das Waldhaus Setting einfach auch super gut.
Wer Madeleines andere Bücher kennt, wird den Schreibstil kennen und mögen (wenn man jetzt auch zum dritten greifen möchte nehme ich das zumindest einfach mal an).
Für alle anderen: Ihr Schreibstil ist locker und wirkt wie einfach mal so frei von der Hüfte weg erzählt. Ein wenig so als würde dir deine beste Freundin von ihren Abenteuern berichten. Dabei wirkt sie offen und schont uns auch nicht vor den negativen Seiten die das Leben mit so vielen Tieren nun einmal mit sich bringt.
Einzig die vielen Andeutungen auf das was noch kommt hätte ich nicht gebraucht, aber andersrum haben sie mich auch an das Erzählte gefesselt.
Wie bereits eingangs erwähnt: Dieses Buch hat mir ganz besonders gefallen. Der neue Hof, Chicago Care, die Hofbewohner und der langsame Aufbau plus Madeleines eigenes Ankommen. Alles war absolut nachvollfühlbar (kein Schreibfehler ;) ). Ich hatte die gesamte Zeit das Gefühl zur Teilzeit Wald-WG dazu zu gehören und ein Teil dieser illustren Runde zu sein.
Abgerundet werden die ganzen Geschichten all der Vier- und Zweibeiner von mehreren Seiten wunderschöner Fotografien, wodurch wir uns den Hof und alles drum rum noch viel besser vor Augen führen können.
Ich hatte wundervolle Lesestunden, bei denen ich mich vollkommen weg träumen konnte auf den Hof und zu den Tieren (Ich würde soooo gerne mal die Schwafe streicheln!)
Aber aufpassen: Das Buch weckt allzu schnell in einem den Wunsch genau so zu leben.
Fragt sich jetzt nur noch wo ich einen alten Hof herbekomme, den ich Stück für Stück wieder aufbauen und auf dem ich ein paar „Für Immer Tiere“ aufnehmen kann. (Keine Sorge, mir ist als Landkind durchaus bewusst wie viel Arbeit dahinter steckt und was das alles wirklich bedeutet, daher wird es dann wohl eher ein Traum bleiben. Aber ein paar Hühner... Vielleicht?)
Das Buch kann ich jedem empfehlen der ein bisschen mehr Natur im Alltag haben möchte, der vom eigenen Gnadenhof träumt, der Tiere liebt und einfach ankommen möchte.