mein Buchhighlight im Jahre 2026
Als ich gesehen habe, dass bei Vorablesen ein Buch verlost wird, dass genau mein Ding ist, musste ich da mit machen. Es geht um das Buch von Madeleine Becker: Gekommen, um zu bleiben. Darin geht es um einen Neuanfang, um Schwierigkeiten und vor allem um Tiere. Madeleine zieht mit Lukas und etlichen -tieren auf einen Bauernhof im Wald. Dort beginnt ein -Neuanfang nach vier Jahren schlimme Zeit. Doch dieser erweist sich erstmal nicht als Erholsam. Zu viele Hindernisse, Schwierigkeiten und vieles mehr kommen ihr dabei in den Weg. Doch Madeleine kämpft sich durch und schafft es.
In diesem buch beschreibt sie diesen Neuanfang mit allen Widrigkeiten, die ihr in den zwei Jahren begegnet sind. Und das sind nicht wenige.
Detailliert beschreibt sie ihre 2 neuen Lebensjahre in der Wald WG. Es gibt Tränen und Freude.
Ich habe das Buch angefangen zu lesen und war sofort mit drin. Und dachte mir, eine mutige Frau. Und ein klein wenig beneidete ich sie. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, diese Meisterleistung selbst zu schaffen. Aber ich spüre das Glück, was Madeleine und Lukas haben, auch wenn es nicht immer einfach ist. Aber die Autorin und „Freizeit“ Bäuerin (entschuldigt den Ausdruck, aber für mich passend) schreibt hier mit Gefühl. Oftmals war ich mittendrin, als die Kühe auf der Alm verschwunden sind und spürte die Angst. Aber auch die Freude und wenn es nur über klitzekleinen Dinge sind.
Madeleine zeigt uns aber auch auf, wie schlimm es in der Massentierhaltung ist und wie oft die Tiere leiden müssen. Sie regt an zum Umdenken. Zumindest versucht sie es. Ich für meine Ansicht stimme ihr so viel zu und auch ich achte sehr auf das Tierwohl. Ja, ich esse Fleisch und trotzdem denke ich an das Tierwohl. Mag sein, dass es für viele „Heuchlerich ist“. Aber auch so kann man seinen Teil dazu beitragen. Doch darum geht es hier gerade nicht, das kann man im Buch selber nachlesen!
Sehr gut gefällt mir es, dass sie hier viel auf ihre Tiere eingeht und sie gut beschreibt. Denn jedes Tier – egal ob Kuh, Schwaf (wer wissen will, was das ist, liest das Buch!) oder Geflügel – jedes Tier hat seinen eigenen Charakter. Madeleine zeigt uns diese und ich habe mich da oft in meinen Schafen und Hühnern wiedererkannt und genickt, ja so ist es auch bei meinen Tieren.
Am liebsten sind mir die Kapitel über die Hühner und Hahn und die Kühe.
Madeleine erzählt uns auch über den Anbau von Gemüse und Co. Sie beschreibt, welche Schwierigkeiten es gegeben hat und wie sie sich über die Ernte freut. Man fühlt ihr Glück einfach und freut sich mit über die ersten Karotten.
Gerne möchte ich eine Stelle zitieren, wo ich dachte, ich packe gleich meine Koffer und fange einen -neustart an.
„“Ich möchte an einen Ort leben, von dem ich nicht „aufs Land fliehen“ muss, um sich zu erholen. Ich möchte nicht vor die Tür gehen, tief durchatmen können ……Es gehört für mich mittlerweile einfach dazu, dass ich meine Nudeln mit gierig feinblickenden -hennen teilen muss…Ich möchte ständig in Gummistiefeln herumlaufen, die Kleidung voller Fell und Erde haben und mit einer Katze auf dem Schoss die Abendsonne genießen““
Also besser hätte ich das nicht sagen können. Ja, eigentlich habe ich das hier ja schon im Dort: Ich kann durchatmen, muss nicht auf das Land „fliehen“ und muss oft das ein oder andere was ich esse, mit gierig dreinblickenden Hühnern teilen. Und genieße die Abendsonne mit Hund Sam. Ich trage oft „Stallkleidung2, wo auch ab und zu mal Etwas Mist dran ist. Oder Erde vom knien.
Ein weiteren wahren Worte sind auf Seite 194. Ich zitiere wieder teilweise:
„Auf gewisse Art und weise haben wir uns von unserer Umwelt entfremden, ja richtiggehend herausgelöst. …Wenn ein Schwarm von Insekten eine ganze ernte zunichtemacht, nenne wir das eine Plage, doch wenn der Mensch ganze Lebensräume zerstört oder Tierarten auslöscht, heißt es Wirtschaftswachstum, Fortschritt – oder gar (vermeintlich) notwendiges Übel „“
Ich denke, darüber sollte man einfach mal nachdenken. Leider tun das ehr wenige Menschen. Warum? Weil eben die Gier – so drücke ich es auch -oftmals zu groß ist
Madeleine Beckers Buch regt zum nachdenken an. Und das nicht nur mal kurz.
Es zeigt uns, was und wieviel falsch läuft im leben bei vielen. Aber s zeigt auch, das es schöne Seiten gibt.
Madeleine ist - wenn ich es so sagen darf- mein Vorbild und ich könnte mir vorstellen, dass ich es - wenn ich jünger wäre – das auch so machen würde.
Beim Lesen des Buches dachte ich fot, ich mache einfach mal Urlaub in der Wald WG. Und bei ihr heißt Urlaub nicht, einfach mal dahinfahren und 5e gerade sein lasen. Nein, man hilft auf Hof und im Haus und vor allem bei den Tieren. Ja, das ist ein Urlaub nach meinem Geschmack. Und das ohne Zeitdruck, das alles.
Aber nun kurz zur Person selber. Ihr Bauern Hof ist in der Steiermark am Waldrand. Sie hat dadurch so viele schöne dadurch – außerhalb ihrer Tiere – und da beneide ich sie für.
Es gibt auch traurige Dinge darin, wo mir fast die Tränen gekommen sind. Zum Beispiel mit Kater Kurt. Ich fühlte ihre Trauer, ihre Vorwürfe gegen sich selber.
Ich habe es auch schon erlebt
Aber auch die Habicht Angriffe auf die Hühner kenne ich nur zu gut. Wie man auf einmal aufspringt und schreiend zu den Hühnern läuft 😊
Ich kenne das Gefühl, ein geliebtes Tier zu verlieren und das man lange darüber trauert.
Aber auch die Beziehung zu Lukas – am Ende schreibt sie darüber, da habe ich zustimmend genickt und gedacht, ja das kenn ich.
Mitten im Buch sind zweimal ein „Bilderpaket von Hof, Gegend und Tiere. So kann man sich das Leben nochmals besser vorstellen.
Für mich ist dieses Buch „Gekommen um zu bleiben“ bisher das Highlight des Jahres 2026.
Am Ende des Bches kommt die Danksagung. Sie ist wie alle anderen und doch anders. Danach ist die Beobachtungsliste das einzelne Tier von 2024 auf 2025 aufgelistet, Da wurde ich ganz „neidisch“, denn sie hat so viele Tiere beobachtet Hier im Dorf sehe ich zwar auch viele, aber leider ist es hier so „menschlich“, dass es viele Tiere nicht mehr gibt.
Und das Schlusslicht bietet das Glossar, wo englische Begriffe erklärt werden
Mein Fazit dazu, das Buch muss man lesen! Um sich Gedanken zur Natur machen und wie wir mit ihr umgehen. was alles falsch läuft. Ganz ehrlich, vielleicht sollte es sogar Pflichtlektüre im Schulunterricht werden! Diese Generation kann man noch Das wachrütteln.
Das Cover ist ja voll meines. Madeline im freien umgeben von Hühnern und Katzen. Hinten mit ihrer Kuh, die Auge in Auge stehen. Ich mag so was auch mal. Bisher sind es nur meine Schafe gewesen und das Gefühl ist so schön
Drinnen sind im vorderen Bereich zum aufklappen der Hof gemalt mit Beschreibungen, wo was ist.
Hinten das gleiche nur mit den ganzen vieren und zweibeinigen Bewohnern.
Ich finde das Buch so gelungen. Auch wenn ich mich wieder
In diesem buch beschreibt sie diesen Neuanfang mit allen Widrigkeiten, die ihr in den zwei Jahren begegnet sind. Und das sind nicht wenige.
Detailliert beschreibt sie ihre 2 neuen Lebensjahre in der Wald WG. Es gibt Tränen und Freude.
Ich habe das Buch angefangen zu lesen und war sofort mit drin. Und dachte mir, eine mutige Frau. Und ein klein wenig beneidete ich sie. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, diese Meisterleistung selbst zu schaffen. Aber ich spüre das Glück, was Madeleine und Lukas haben, auch wenn es nicht immer einfach ist. Aber die Autorin und „Freizeit“ Bäuerin (entschuldigt den Ausdruck, aber für mich passend) schreibt hier mit Gefühl. Oftmals war ich mittendrin, als die Kühe auf der Alm verschwunden sind und spürte die Angst. Aber auch die Freude und wenn es nur über klitzekleinen Dinge sind.
Madeleine zeigt uns aber auch auf, wie schlimm es in der Massentierhaltung ist und wie oft die Tiere leiden müssen. Sie regt an zum Umdenken. Zumindest versucht sie es. Ich für meine Ansicht stimme ihr so viel zu und auch ich achte sehr auf das Tierwohl. Ja, ich esse Fleisch und trotzdem denke ich an das Tierwohl. Mag sein, dass es für viele „Heuchlerich ist“. Aber auch so kann man seinen Teil dazu beitragen. Doch darum geht es hier gerade nicht, das kann man im Buch selber nachlesen!
Sehr gut gefällt mir es, dass sie hier viel auf ihre Tiere eingeht und sie gut beschreibt. Denn jedes Tier – egal ob Kuh, Schwaf (wer wissen will, was das ist, liest das Buch!) oder Geflügel – jedes Tier hat seinen eigenen Charakter. Madeleine zeigt uns diese und ich habe mich da oft in meinen Schafen und Hühnern wiedererkannt und genickt, ja so ist es auch bei meinen Tieren.
Am liebsten sind mir die Kapitel über die Hühner und Hahn und die Kühe.
Madeleine erzählt uns auch über den Anbau von Gemüse und Co. Sie beschreibt, welche Schwierigkeiten es gegeben hat und wie sie sich über die Ernte freut. Man fühlt ihr Glück einfach und freut sich mit über die ersten Karotten.
Gerne möchte ich eine Stelle zitieren, wo ich dachte, ich packe gleich meine Koffer und fange einen -neustart an.
„“Ich möchte an einen Ort leben, von dem ich nicht „aufs Land fliehen“ muss, um sich zu erholen. Ich möchte nicht vor die Tür gehen, tief durchatmen können ……Es gehört für mich mittlerweile einfach dazu, dass ich meine Nudeln mit gierig feinblickenden -hennen teilen muss…Ich möchte ständig in Gummistiefeln herumlaufen, die Kleidung voller Fell und Erde haben und mit einer Katze auf dem Schoss die Abendsonne genießen““
Also besser hätte ich das nicht sagen können. Ja, eigentlich habe ich das hier ja schon im Dort: Ich kann durchatmen, muss nicht auf das Land „fliehen“ und muss oft das ein oder andere was ich esse, mit gierig dreinblickenden Hühnern teilen. Und genieße die Abendsonne mit Hund Sam. Ich trage oft „Stallkleidung2, wo auch ab und zu mal Etwas Mist dran ist. Oder Erde vom knien.
Ein weiteren wahren Worte sind auf Seite 194. Ich zitiere wieder teilweise:
„Auf gewisse Art und weise haben wir uns von unserer Umwelt entfremden, ja richtiggehend herausgelöst. …Wenn ein Schwarm von Insekten eine ganze ernte zunichtemacht, nenne wir das eine Plage, doch wenn der Mensch ganze Lebensräume zerstört oder Tierarten auslöscht, heißt es Wirtschaftswachstum, Fortschritt – oder gar (vermeintlich) notwendiges Übel „“
Ich denke, darüber sollte man einfach mal nachdenken. Leider tun das ehr wenige Menschen. Warum? Weil eben die Gier – so drücke ich es auch -oftmals zu groß ist
Madeleine Beckers Buch regt zum nachdenken an. Und das nicht nur mal kurz.
Es zeigt uns, was und wieviel falsch läuft im leben bei vielen. Aber s zeigt auch, das es schöne Seiten gibt.
Madeleine ist - wenn ich es so sagen darf- mein Vorbild und ich könnte mir vorstellen, dass ich es - wenn ich jünger wäre – das auch so machen würde.
Beim Lesen des Buches dachte ich fot, ich mache einfach mal Urlaub in der Wald WG. Und bei ihr heißt Urlaub nicht, einfach mal dahinfahren und 5e gerade sein lasen. Nein, man hilft auf Hof und im Haus und vor allem bei den Tieren. Ja, das ist ein Urlaub nach meinem Geschmack. Und das ohne Zeitdruck, das alles.
Aber nun kurz zur Person selber. Ihr Bauern Hof ist in der Steiermark am Waldrand. Sie hat dadurch so viele schöne dadurch – außerhalb ihrer Tiere – und da beneide ich sie für.
Es gibt auch traurige Dinge darin, wo mir fast die Tränen gekommen sind. Zum Beispiel mit Kater Kurt. Ich fühlte ihre Trauer, ihre Vorwürfe gegen sich selber.
Ich habe es auch schon erlebt
Aber auch die Habicht Angriffe auf die Hühner kenne ich nur zu gut. Wie man auf einmal aufspringt und schreiend zu den Hühnern läuft 😊
Ich kenne das Gefühl, ein geliebtes Tier zu verlieren und das man lange darüber trauert.
Aber auch die Beziehung zu Lukas – am Ende schreibt sie darüber, da habe ich zustimmend genickt und gedacht, ja das kenn ich.
Mitten im Buch sind zweimal ein „Bilderpaket von Hof, Gegend und Tiere. So kann man sich das Leben nochmals besser vorstellen.
Für mich ist dieses Buch „Gekommen um zu bleiben“ bisher das Highlight des Jahres 2026.
Am Ende des Bches kommt die Danksagung. Sie ist wie alle anderen und doch anders. Danach ist die Beobachtungsliste das einzelne Tier von 2024 auf 2025 aufgelistet, Da wurde ich ganz „neidisch“, denn sie hat so viele Tiere beobachtet Hier im Dorf sehe ich zwar auch viele, aber leider ist es hier so „menschlich“, dass es viele Tiere nicht mehr gibt.
Und das Schlusslicht bietet das Glossar, wo englische Begriffe erklärt werden
Mein Fazit dazu, das Buch muss man lesen! Um sich Gedanken zur Natur machen und wie wir mit ihr umgehen. was alles falsch läuft. Ganz ehrlich, vielleicht sollte es sogar Pflichtlektüre im Schulunterricht werden! Diese Generation kann man noch Das wachrütteln.
Das Cover ist ja voll meines. Madeline im freien umgeben von Hühnern und Katzen. Hinten mit ihrer Kuh, die Auge in Auge stehen. Ich mag so was auch mal. Bisher sind es nur meine Schafe gewesen und das Gefühl ist so schön
Drinnen sind im vorderen Bereich zum aufklappen der Hof gemalt mit Beschreibungen, wo was ist.
Hinten das gleiche nur mit den ganzen vieren und zweibeinigen Bewohnern.
Ich finde das Buch so gelungen. Auch wenn ich mich wieder