Tolles feministisches Buch!
Schon die ersten Seiten von "Gelbe Monster" haben mich auf eine Weise gefesselt, die ich selten erlebe. Charlie sitzt in der U-Bahn, verletzt und gleichzeitig wütend, und sofort habe ich gespürt, wie nah ihre Gedanken mir sind, wie sehr ihre Unsicherheit, ihre Selbstkritik und ihre kleine, rebellische Kraft in mir nachhallen. Es ist ein Buch, das nicht nur erzählt, sondern direkt in die Psyche einer jungen Frau eintritt, die zwischen Wut, Angst und dem Wunsch nach Selbstbestimmung navigiert. Was mich besonders bewegt hat, ist, wie radikal menschlich die Geschichte ist. Charlie ist nicht perfekt, sie ist nicht heldenhaft, sie ist voller Brüche, Zweifel und widersprüchlicher Gefühle, und gerade das macht sie für mich so stark. Es ist ein feministisches Erlebnis zu sehen, dass Frauen in dieser Geschichte nicht auf Rollen festgelegt werden, sondern Raum haben, Fehler zu machen, zu wüten, zu verzweifeln und trotzdem weiter nach Luft zu schnappen und sich wieder aufzurichten.
Beim Lesen habe ich oft innegehalten, weil mich die Mischung aus Humor, Schmerz und Selbstreflexion getroffen hat. Dieses Buch zeigt auf, wie gesellschaftliche Erwartungen Frauen klein halten wollen und wie viel Kraft es kostet, sich selbst zu behaupten, ohne die eigenen Verletzungen zu verleugnen. Ich habe beim Lesen gespürt, dass wir mehr solcher Geschichten brauchen: mutig, ehrlich, unbequem und voller Leben, in denen weibliche Figuren in all ihrer Widersprüchlichkeit sichtbar werden.
"Gelbe Monster" hat mir gezeigt, dass Verletzlichkeit keine Schwäche ist, dass Wut ein Ausdruck von Selbstachtung sein kann und dass Heilung nicht linear verläuft. Es ist ein Buch, das lange nachhallt, weil es nicht nur erzählt, sondern einlädt, sich selbst und andere in ihrer ganzen Komplexität zu sehen. Für mich ist es ein kleines, mutiges Manifest darüber, wie weibliche Stimmen gehört, gefühlt und respektiert werden sollten.
Beim Lesen habe ich oft innegehalten, weil mich die Mischung aus Humor, Schmerz und Selbstreflexion getroffen hat. Dieses Buch zeigt auf, wie gesellschaftliche Erwartungen Frauen klein halten wollen und wie viel Kraft es kostet, sich selbst zu behaupten, ohne die eigenen Verletzungen zu verleugnen. Ich habe beim Lesen gespürt, dass wir mehr solcher Geschichten brauchen: mutig, ehrlich, unbequem und voller Leben, in denen weibliche Figuren in all ihrer Widersprüchlichkeit sichtbar werden.
"Gelbe Monster" hat mir gezeigt, dass Verletzlichkeit keine Schwäche ist, dass Wut ein Ausdruck von Selbstachtung sein kann und dass Heilung nicht linear verläuft. Es ist ein Buch, das lange nachhallt, weil es nicht nur erzählt, sondern einlädt, sich selbst und andere in ihrer ganzen Komplexität zu sehen. Für mich ist es ein kleines, mutiges Manifest darüber, wie weibliche Stimmen gehört, gefühlt und respektiert werden sollten.