Eine Geschichte von Gewalt
Ich habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen und bin begeistert. Die Autorin hat ein heikles und wenig beachtetes Thema angefasst - die Dynamik von weiblicher Wut und Gewalt in der Beziehung. Angefasst und mit kluger, so schnörkelloser wie eindrucksvoller Schreibweise erzählt, das ist spannend und das ist ausgesprochen aufschlussreich.
Charlie ist die Protagonistin, und an ihr kann man das Stress-Vulnerabilitätsmodell aus der Psychologie gut erklären: in der Kindheit von einer ausrastenden Mutter geschädigt (das wird nicht auserzählt, die Autorin traut dem Leser etwas zu), gerät sie in einer Liebesbeziehung zu einem "wunderschönen" Mann aus der Bahn, kann ihre Frustration und Verlustangst nicht mehr beherrschen, wird gewalttätig.
Dieses Buch ist relevant, es gibt Einblick in Ursachen und Wesen von Gewalt, es kann vielen Menschen etwas geben, ich empfehle es!
Charlie ist die Protagonistin, und an ihr kann man das Stress-Vulnerabilitätsmodell aus der Psychologie gut erklären: in der Kindheit von einer ausrastenden Mutter geschädigt (das wird nicht auserzählt, die Autorin traut dem Leser etwas zu), gerät sie in einer Liebesbeziehung zu einem "wunderschönen" Mann aus der Bahn, kann ihre Frustration und Verlustangst nicht mehr beherrschen, wird gewalttätig.
Dieses Buch ist relevant, es gibt Einblick in Ursachen und Wesen von Gewalt, es kann vielen Menschen etwas geben, ich empfehle es!