Knackig geschrieben
In "Gelbe Monster" von Clara Leinemann geht es um die Charlie, die von ihrer besten Freundin dazu gedrängt wird ein Antiaggressionstraining für Frauen zu besuchen. Nach und nach erfährt man wie Charlie an diesen Punkt gekommen ist und wie sie mit dieser Situation umgeht.
Trotz seiner Kompaktheit hat mich dieser Roman nicht sofort gepackt. Der Schreibstil ist nichts besonderes. Dafür wird die Geschichte sehr clever erzählt in Form von hin und her springenden Szenen, so dass sich langsam ein Gesamtbild ergibt. Dabei ist kein Satz unnötig, die Geschichte wird auf unter 200 Seiten erzählt und es wird nie langweilig. Die Charaktere und das Geschehen sind kompliziert, es gibt kein einfaches Gut und Böse. Genau das macht das Buch aus und das übermittelt die Autorin hervorragend und dadurch finde ich auch das Ende dafür sehr passend.
Trotz seiner Kompaktheit hat mich dieser Roman nicht sofort gepackt. Der Schreibstil ist nichts besonderes. Dafür wird die Geschichte sehr clever erzählt in Form von hin und her springenden Szenen, so dass sich langsam ein Gesamtbild ergibt. Dabei ist kein Satz unnötig, die Geschichte wird auf unter 200 Seiten erzählt und es wird nie langweilig. Die Charaktere und das Geschehen sind kompliziert, es gibt kein einfaches Gut und Böse. Genau das macht das Buch aus und das übermittelt die Autorin hervorragend und dadurch finde ich auch das Ende dafür sehr passend.