Kontrollverlust
»Gelbe Monster« ist der Debütroman von Clara Leinemann. Hauptakteurin der Geschichte ist Charlie, eine PhD-Studentin der Mathematik. Nach einem Kontrollverlust ist es Charlie nicht mehr möglich ihre eigene Wohnung zu betreten. Sie kommt bei ihrer Freundin Ella unter. Um sich dem einschneidenden Ereignis ihrer jüngsten Vergangenheit zu stellen und die Deutungshoheit über den Vorfall zu erlangen, nimmt Charlie auf dringendes Anraten von Ella bei einem Kurs einer Beratungsstelle gegen Gewalt teil.
Clara Leinemann bietet mit ihrem Roman eine wichtige Bühne für eine Thematik, die bisher literarisch noch ziemlich unterrepräsentiert ist — Gewalt, ausgehend von weiblich gelesenen Personen.
Erzählt wird die Story auf zwei zeitlich sich abwechselnden Ebenen, was mir äußert gut gefallen hat. Mich hat die Geschichte sehr beeindruckt und ich habe das Buch an einem Mittag gelesen.
Clara Leinemann bietet mit ihrem Roman eine wichtige Bühne für eine Thematik, die bisher literarisch noch ziemlich unterrepräsentiert ist — Gewalt, ausgehend von weiblich gelesenen Personen.
Erzählt wird die Story auf zwei zeitlich sich abwechselnden Ebenen, was mir äußert gut gefallen hat. Mich hat die Geschichte sehr beeindruckt und ich habe das Buch an einem Mittag gelesen.