Liebe, die wütend ist
Das Debüt "Gelbe Monster" von Clara Leinemann erzählt ungeschönt und nah von Liebe, Begehren und Wut. Im Mittelpunkt steht Charlie, die Mathe studiert und sich selbst oft nicht mag, aber Valentin dafür liebt - so sehr, dass sie sich irgendwann in einem Anti-Aggressionsprogramm wiederfindet und nicht so recht weiß, was sie da eigentlich soll.
Die Geschichte liest sich schnell weg, wirkt fesselnd, wenn vielleicht etwas kurzweilig. Ich möchte die verschiedenen Zeitebenen und die Intensität, mit der die Autorin die Charaktere der Protagonist:innen skizziert hat. So unnahbar Charlie zu beginn wirkte, desto mehr konnte ich gegen Ende mit ihr mitfühlen.
Ein Buch über Liebe, die zu Wut wird, über die Sorge, nicht begehrenswert genug zu sein und über das Ausbrechen aus ungesunden Verhaltensmustern.
"Gelbe Monster" hat mich auf jeden Fall bewegt, Leseempfehlung geht raus!
Die Geschichte liest sich schnell weg, wirkt fesselnd, wenn vielleicht etwas kurzweilig. Ich möchte die verschiedenen Zeitebenen und die Intensität, mit der die Autorin die Charaktere der Protagonist:innen skizziert hat. So unnahbar Charlie zu beginn wirkte, desto mehr konnte ich gegen Ende mit ihr mitfühlen.
Ein Buch über Liebe, die zu Wut wird, über die Sorge, nicht begehrenswert genug zu sein und über das Ausbrechen aus ungesunden Verhaltensmustern.
"Gelbe Monster" hat mich auf jeden Fall bewegt, Leseempfehlung geht raus!