Mitreißender Roman – kurzweilig und doch tiefgreifend!
Charlie, die Hauptfigur des Romans, lebt in der steten Hoffnung, am Ende werde doch noch alles gut: ihr eigenes Verhalten, ihr soziales Umfeld, die Beziehung zu Valentin und ihre eigene Charakterstärke. Dennoch durchlebt sie ein ständiges Auf und Ab von Phasen, in denen sich eine Veränderung zum Positiven andeutet, und Rückschlägen, wenn sie wieder einmal enttäuscht wird.
Die Autorin schafft es, den Leser in ihrem kompakten Roman in eine Rolle hineinzuversetzen, die einen nicht loslässt. Obwohl einige von Charlies Denkmustern und Verhaltensweisen kritisch aufstoßen, fiebert man doch mit ihr mit und durchlebt mit ihr sämtliche Phasen der emotionalen Abhängigkeit – von ihrem Freund, von ihrem Ruf, der Sichtweise und Reaktion anderer.
Fasziniert hat mich, wie die Autorin mit ihrem kurzweiligen Schreibstil einen Wechsel des Wunschdenkens und der Realitätsbeschreibung gestaltet. Sie berührt dabei wichtige Themen unserer Gesellschaft, die den Bereich weiblicher Gewalt nicht auslassen. Wer eigentlich diese „gelben Monster“ sind, die der Titel bereits mit einem ausdrucksstarken Cover einführt? Die ziehen sich in vielerlei Hinsicht durch die Geschichte – mehr wird hier noch nicht verraten.
Es ist für mich eins der Bücher, mit denen man sich aus seinem eigenen Alltag loseisen kann. Ich würde es jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem Buch ist, mit dem man über die Lesedauer hinweg aus der eigenen Welt gezogen und in die Herausforderungen einer sympathischen Antiheldin hineinversetzt wird.
Die Autorin schafft es, den Leser in ihrem kompakten Roman in eine Rolle hineinzuversetzen, die einen nicht loslässt. Obwohl einige von Charlies Denkmustern und Verhaltensweisen kritisch aufstoßen, fiebert man doch mit ihr mit und durchlebt mit ihr sämtliche Phasen der emotionalen Abhängigkeit – von ihrem Freund, von ihrem Ruf, der Sichtweise und Reaktion anderer.
Fasziniert hat mich, wie die Autorin mit ihrem kurzweiligen Schreibstil einen Wechsel des Wunschdenkens und der Realitätsbeschreibung gestaltet. Sie berührt dabei wichtige Themen unserer Gesellschaft, die den Bereich weiblicher Gewalt nicht auslassen. Wer eigentlich diese „gelben Monster“ sind, die der Titel bereits mit einem ausdrucksstarken Cover einführt? Die ziehen sich in vielerlei Hinsicht durch die Geschichte – mehr wird hier noch nicht verraten.
Es ist für mich eins der Bücher, mit denen man sich aus seinem eigenen Alltag loseisen kann. Ich würde es jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem Buch ist, mit dem man über die Lesedauer hinweg aus der eigenen Welt gezogen und in die Herausforderungen einer sympathischen Antiheldin hineinversetzt wird.