Stark begonnen, leider nachgelassen
Der Roman "Gelbe Monster" von Clara Leinemann hat mich sofort davon überzeugt, dass ich es lesen möchte. Es sprich ein Thema an, über das nicht gerne gesprochen, das schon beinahe totgeschwiegen wird: weibliche Gewalt. Charlie muss zum Antiaggressionstraining und das obwohl sie doch gar nichts dafür kann, dass ihr Freund sie regelmäßig provoziert... Klingt eher nach einer Geschichte über einen Mann, würde man glauben. Aber in diesem Roman geht es um weibliche Aggressorinnen, um weibliche Wut, um weibliche Gewalt.
Der Ansatz des Buches ist wirklich gut und ich denke, dass dieses Thema auch wirklich öfter behandelt werden soll. Denn auch wenn die meiste Gewalttäter in Beziehungen männlich sind, gibt es auch die weiblichen Täterinnen und den männlichen Opfern wird nur selten geglaubt. Viel mehr Positives kann ich aber schon nicht mehr über das Buch sagen, denn ziemlich schnell habe ich leider das Interesse verloren. Das lag vermutlich auch daran, dass ich beim Hörbuch nicht ganz mit der Erzählstruktur klar kam.
Der Ansatz des Buches ist wirklich gut und ich denke, dass dieses Thema auch wirklich öfter behandelt werden soll. Denn auch wenn die meiste Gewalttäter in Beziehungen männlich sind, gibt es auch die weiblichen Täterinnen und den männlichen Opfern wird nur selten geglaubt. Viel mehr Positives kann ich aber schon nicht mehr über das Buch sagen, denn ziemlich schnell habe ich leider das Interesse verloren. Das lag vermutlich auch daran, dass ich beim Hörbuch nicht ganz mit der Erzählstruktur klar kam.