Täterin oder Opfer?
Charlie nimmt an einem Antiaggressionstraining teil. Auch, weil ihre Freundin Ella bei der sie zeitweise wohnt, dies zur Bedingung macht, nachdem Charlie's Beziehung mit Valentin in die Brüche ging, genau deswegen.
Oder wer ist hier Täter/in und wer Opfer?
Denn Charlie taucht mit blauen Flecken und verletztem Herzen in der Antiagressionsgruppe auf.
Charlie, die trotz Widrigkeiten irgendwie auf ihre Art beinahe sympathisch ist, möchte man verstehen.
Warum hat sie diese Ausbrüche... Aussetzer? Ihre Wut ist offensichtlich und spürbar. Wäre sie in einer anderen Beziehung eine andere Charlie?
Wie trägt Valentin dazu bei?
Warum tut er sich das mit Charlie an?
Über das Beziehungsgefüge und die Entwicklung zwischen Charlie und Valentin kann ich nicht so viel sagen ohne zu spoilern, man muss es selbst erlesen, um zu verstehen.
Kann man das wirklich verstehen?
Zumindest hat Charlie Probleme in ihrem Selbstwert und vergleicht sich häufig mit anderen. Allerdings ist sie auch sehr präsent, immer im Vordergrund, irgendwie laut und polternd... während Valentin sehr still rüberkommt. Nicht viel sagt und dadurch auch dem Leser unzugänglich bleibt.
Ein kurzer Roman mit weniger als 200 Seiten handelt Themen der Abhängigkeit und Gewalt in Beziehungen ab, aber eben von der weiblichen Seite ausgehend.
Man hätte vielleicht noch mehr aus dieser Geschichte herausholen können.
Das Cover finde ich weniger ansprechend, die gelben Monster wurden auch nur ganz kurz im Buch erwähnt und sind, wie erwartet, symbolisch.
Oder wer ist hier Täter/in und wer Opfer?
Denn Charlie taucht mit blauen Flecken und verletztem Herzen in der Antiagressionsgruppe auf.
Charlie, die trotz Widrigkeiten irgendwie auf ihre Art beinahe sympathisch ist, möchte man verstehen.
Warum hat sie diese Ausbrüche... Aussetzer? Ihre Wut ist offensichtlich und spürbar. Wäre sie in einer anderen Beziehung eine andere Charlie?
Wie trägt Valentin dazu bei?
Warum tut er sich das mit Charlie an?
Über das Beziehungsgefüge und die Entwicklung zwischen Charlie und Valentin kann ich nicht so viel sagen ohne zu spoilern, man muss es selbst erlesen, um zu verstehen.
Kann man das wirklich verstehen?
Zumindest hat Charlie Probleme in ihrem Selbstwert und vergleicht sich häufig mit anderen. Allerdings ist sie auch sehr präsent, immer im Vordergrund, irgendwie laut und polternd... während Valentin sehr still rüberkommt. Nicht viel sagt und dadurch auch dem Leser unzugänglich bleibt.
Ein kurzer Roman mit weniger als 200 Seiten handelt Themen der Abhängigkeit und Gewalt in Beziehungen ab, aber eben von der weiblichen Seite ausgehend.
Man hätte vielleicht noch mehr aus dieser Geschichte herausholen können.
Das Cover finde ich weniger ansprechend, die gelben Monster wurden auch nur ganz kurz im Buch erwähnt und sind, wie erwartet, symbolisch.