Ungesunde Wut
Charlie ist ein Protagonistin die man eigentlich nicht wirklich mag aber durchaus versteht. Man begleitet sie durch ihren Alltag bishin zum Anti-Aggressionstraining wo sie versucht, ihren Jähzorn zu bändigen.
Das Besondere ist der Schreibstil, der Charlies Zerrissenheit perfekt widerspieget – kurze, abgehackte Sätze und Zeitsprünge passen perfekt und unterstreichen ihren Charakter. Besonders spannend ist die Darstellung von weiblicher Gewalt, was gar nicht so oft in Büchern vorkommt. Es ist bedrückend die krasse Abhängigkeit von ihrem Freund Valentin mitzuerlebeben. Wenn er nicht da ist, gerät Charlies Welt nämlich aus den Fugen. Auch wenn es so ungesund ist fühlt man insbesondere zum Schluss mit der Protagonistin mit. Das macht für mich ein gutes Buch aus.
Ein nüchterner, schonungsloser Blick auf die inneren Abgründe, den man locker in einem Rutsch durchliest.
Das Besondere ist der Schreibstil, der Charlies Zerrissenheit perfekt widerspieget – kurze, abgehackte Sätze und Zeitsprünge passen perfekt und unterstreichen ihren Charakter. Besonders spannend ist die Darstellung von weiblicher Gewalt, was gar nicht so oft in Büchern vorkommt. Es ist bedrückend die krasse Abhängigkeit von ihrem Freund Valentin mitzuerlebeben. Wenn er nicht da ist, gerät Charlies Welt nämlich aus den Fugen. Auch wenn es so ungesund ist fühlt man insbesondere zum Schluss mit der Protagonistin mit. Das macht für mich ein gutes Buch aus.
Ein nüchterner, schonungsloser Blick auf die inneren Abgründe, den man locker in einem Rutsch durchliest.