Anspruchsvoll.
Gemüsepower ist ein schön gemachtes Buch über Gemüseanbau mit heimeliger, persönlicher Ansprache und es ist ganz definitiv etwas für Community Gärten oder Menschen, die es ernst meinen und nichts anderes zu tun haben bzw. ihr Auskommen damit erwirtschaften.
Alleine, wie die vielen Fotos einem erst einmal ein Bild in den Kopf setzen, ist das sonst für die meisten Menschen sicher kaum zu bewältigen.
Es ist ein Lebensstil, für den man eine echte Entscheidung treffen muss und der viel Arbeit bedeutet.
Aus Erfahrung weiß ich aber, wie lohnenswert ein solches Engagement ist, wie schön der Moment, wo man zum ersten Mal morgens in den Garten stiefeln und sein Frühstück ernten kann.
Im Kleineren kann man gut erstmal mit ein paar Hochbeeten anfangen, um nicht gleich zu Anfang resigniert zu verzweifeln. Was >kleine< Flächen sind, ist eindeutig Definitionssache.
Es ist ein runder Ratgeber, in dem alles drin zu sein scheint, das man braucht. Letztlich ja tatsächlich für den Market Garden oder Dorfgarten, was ich beim Lesen immer wieder aus den Augen verloren habe, weil diese Abgrenzung für mich nicht so spürbar und ersichtlich war.
Schöne Bilder, ein toller Lebensstil, den ich mir gern mal in so einem Buch anschaue - und dann wieder in die nicht ganz so glamouröse Realität meines Gartens zurückkehre. Zu Dreck, Erschöpfung, Handrasenmäher und Vogelnest-Frisur.
Alleine, wie die vielen Fotos einem erst einmal ein Bild in den Kopf setzen, ist das sonst für die meisten Menschen sicher kaum zu bewältigen.
Es ist ein Lebensstil, für den man eine echte Entscheidung treffen muss und der viel Arbeit bedeutet.
Aus Erfahrung weiß ich aber, wie lohnenswert ein solches Engagement ist, wie schön der Moment, wo man zum ersten Mal morgens in den Garten stiefeln und sein Frühstück ernten kann.
Im Kleineren kann man gut erstmal mit ein paar Hochbeeten anfangen, um nicht gleich zu Anfang resigniert zu verzweifeln. Was >kleine< Flächen sind, ist eindeutig Definitionssache.
Es ist ein runder Ratgeber, in dem alles drin zu sein scheint, das man braucht. Letztlich ja tatsächlich für den Market Garden oder Dorfgarten, was ich beim Lesen immer wieder aus den Augen verloren habe, weil diese Abgrenzung für mich nicht so spürbar und ersichtlich war.
Schöne Bilder, ein toller Lebensstil, den ich mir gern mal in so einem Buch anschaue - und dann wieder in die nicht ganz so glamouröse Realität meines Gartens zurückkehre. Zu Dreck, Erschöpfung, Handrasenmäher und Vogelnest-Frisur.