Zum Träumen und Weiterrecherchieren
Es ist Februar. Die ersten Samen sind gesät und doch scheint der Garten noch im Winterschlaf zu liegen. Doch Lucia Schauerhammer weist mich in ihrem Buch “Gemüsepower” darauf hin, dass auch jetzt schon wichtige Arbeiten erledigt werden können, um die kommende Gartensaison vorzubereiten.
Übersichtliche To Do Listen bilden den Anfang eines jeden Kapitels des saisonal gegliederten Gartenbuchs. Danach folgen hilfreiche Tipps zu nachhaltigen Gartenanbaumethoden, Gemüsesorten, die man in den jeweiligen Monaten anbauen kann und vertiefendes Wissen bspw. zu Beikräutern, Kompostieren und Haltbar machen. Besonders schön fand ich auch die gelegentlich auftauchenden Rezepte, die einem helfen größere Mengen an Hollunderblüten, Zucchini oder Tomate zu verarbeiten.
Das Buch ist sehr ästhetisch aufgebaut. Viele Fotos vom Garten der Autorin laden zum Träumen ein. Dazwischen auch immer wieder Fotos der Autorin selbst bei der Arbeit. So schön das auch aussieht, hätten meiner Meinung an vielen Stellen informativere Grafiken den Platz besser nutzen können.
Ein ähnliches Gefühl stellte sich bei mir auch beim genaueren Lesen des Buches ein. An vielen Stellen fehlt mir die Tiefe. So wird beispielsweise das Thema Mischkultur nur in wenigen Sätzen angerissen. Um ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, was im Garten passiert und warum, reicht es an vielen Stellen nicht.
Zudem finde ich den Untertitel des Buchs “Jede Menge Gemüse auf kleiner Fläche” in die Irre führend. Denn das was Lucia Schauerhammer auf den Fotos präsentiert ist keinesfalls ein kleiner Garten, sondern ein Market Garden von 4500 Quadratmetern. Vorgestellte Techniken setzen häufig voraus, dass man Gemüse in langen Reihen anpflanzen kann. Allein das Hochbeet als Alternative für wenig Platz wird immer wieder aufgegriffen
Lucia Schauerhammers Buch wird ein Buch bleiben, in das ich immer wieder mal gerne reinschauen werde. Ein Buch, das mich das ganze Jahr lang immer wieder begleiten wird, allerdings eher als Inspiration als für eine systematische Beetplanung der knapp neun Quadratmeter Beetfläche, die mein wirklich “kleiner” Garten hergibt.
Übersichtliche To Do Listen bilden den Anfang eines jeden Kapitels des saisonal gegliederten Gartenbuchs. Danach folgen hilfreiche Tipps zu nachhaltigen Gartenanbaumethoden, Gemüsesorten, die man in den jeweiligen Monaten anbauen kann und vertiefendes Wissen bspw. zu Beikräutern, Kompostieren und Haltbar machen. Besonders schön fand ich auch die gelegentlich auftauchenden Rezepte, die einem helfen größere Mengen an Hollunderblüten, Zucchini oder Tomate zu verarbeiten.
Das Buch ist sehr ästhetisch aufgebaut. Viele Fotos vom Garten der Autorin laden zum Träumen ein. Dazwischen auch immer wieder Fotos der Autorin selbst bei der Arbeit. So schön das auch aussieht, hätten meiner Meinung an vielen Stellen informativere Grafiken den Platz besser nutzen können.
Ein ähnliches Gefühl stellte sich bei mir auch beim genaueren Lesen des Buches ein. An vielen Stellen fehlt mir die Tiefe. So wird beispielsweise das Thema Mischkultur nur in wenigen Sätzen angerissen. Um ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, was im Garten passiert und warum, reicht es an vielen Stellen nicht.
Zudem finde ich den Untertitel des Buchs “Jede Menge Gemüse auf kleiner Fläche” in die Irre führend. Denn das was Lucia Schauerhammer auf den Fotos präsentiert ist keinesfalls ein kleiner Garten, sondern ein Market Garden von 4500 Quadratmetern. Vorgestellte Techniken setzen häufig voraus, dass man Gemüse in langen Reihen anpflanzen kann. Allein das Hochbeet als Alternative für wenig Platz wird immer wieder aufgegriffen
Lucia Schauerhammers Buch wird ein Buch bleiben, in das ich immer wieder mal gerne reinschauen werde. Ein Buch, das mich das ganze Jahr lang immer wieder begleiten wird, allerdings eher als Inspiration als für eine systematische Beetplanung der knapp neun Quadratmeter Beetfläche, die mein wirklich “kleiner” Garten hergibt.