Die Macht von Erinnerungen
Genug für ein halbes Leben erzählt die Geschichte von Rose und Landon auf zwei Zeitebenen. Die eine Zeitebene spielt in der Vergangenheit: Rose kommt frisch ans College, freundet sich mit Poppy an und lernt Landon kennen. Es entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen Rose und Landon. Auf der anderen Zeitebene in der Gegenwart hat Rose sich entschieden ein neuartiges Medikament zu nehmen, welches Erinnerungen auslöscht. Sie hat das Medikament genommen und lebt nun woanders alleine ohne Landon. Landon macht sich auf die Suche nach Rose und möchte sie wiederhaben.
Was zwischen Landon und Poppy passiert ist und dazu geführt hat, dass Rose das Medikament nehmen wollte ist zunächst unklar. Je weiter man fortschreitet, desto mehr erfährt man über die Beziehung der beiden aus der Vergangenheit und erlebt gleichzeitig den Versuch von Landon in der Gegenwart sich wieder an Rose anzunähern, die ihn aber nicht mehr kennt.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, die Sprecherin Luise Helm hat das Buch sehr gut eingesprochen. Ich bin in die Geschichte zunächst etwas schwer reingekommen, aber dann bin ich angekommen und wollte wissen was hinter den Gründen für das Medikament steckt. Poppy als Nebencharakter mochte ich sehr gerne.
Die Idee der Geschichte finde ich sehr interessant. Die Geschichte hat zwischendurch ein paar Längen, wird zum Ende hin aber emotional sehr mitreißend. Die Gründe, weswegen Rose sich für das Medikament entschieden hat, wurden nachvollziehbar dargestellt und man konnte mit Rose mitfühlen. Das Buch behandelt zwischendurch auch sensible Themen, die für einige Menschen zu viel sein könnten.
Abschließend hat mir das Buch gut gefallen, auch trotz der Längen. Ich finde die Geschichte sehr spannend, da es auch darum geht was Erinnerungen für uns bedeuten und was passieren würde, wenn man diese auslöschen könnte.
Was zwischen Landon und Poppy passiert ist und dazu geführt hat, dass Rose das Medikament nehmen wollte ist zunächst unklar. Je weiter man fortschreitet, desto mehr erfährt man über die Beziehung der beiden aus der Vergangenheit und erlebt gleichzeitig den Versuch von Landon in der Gegenwart sich wieder an Rose anzunähern, die ihn aber nicht mehr kennt.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, die Sprecherin Luise Helm hat das Buch sehr gut eingesprochen. Ich bin in die Geschichte zunächst etwas schwer reingekommen, aber dann bin ich angekommen und wollte wissen was hinter den Gründen für das Medikament steckt. Poppy als Nebencharakter mochte ich sehr gerne.
Die Idee der Geschichte finde ich sehr interessant. Die Geschichte hat zwischendurch ein paar Längen, wird zum Ende hin aber emotional sehr mitreißend. Die Gründe, weswegen Rose sich für das Medikament entschieden hat, wurden nachvollziehbar dargestellt und man konnte mit Rose mitfühlen. Das Buch behandelt zwischendurch auch sensible Themen, die für einige Menschen zu viel sein könnten.
Abschließend hat mir das Buch gut gefallen, auch trotz der Längen. Ich finde die Geschichte sehr spannend, da es auch darum geht was Erinnerungen für uns bedeuten und was passieren würde, wenn man diese auslöschen könnte.