Ein bisschen zu sweet für mich

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irislobivia Avatar

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Rose und Landon gehen mit einem Schicksalsschlag sehr unterschiedlich um. Während sie sich letztendlich dafür entscheidet, eine Pille zu schlucken und ihr bisheriges Leben zu vergessen - mit allem, was es ausmacht, von schönen Erinnerungen bis hin zu ihrem großen Schmerz, lebt Landon sein Leben weiter - und trägt die Last damit doppelt. Für meinen Geschmack ist das Buch etwas zu sweet, angefangen vom Schreibstil bis hin zum Verhalten der Personen. Die Figuren wirken auf mich nicht sehr authentisch. Auch die Mischung aus Romantik und Science Fiction - wo gibt es schon so eine Pille? - ist nicht so meins. Der ethische Aspekt kommt mir dabei entschieden zu kurz. Denn, wer sich dafür entscheidet, die Tablette einzunehmen, egal, wie groß der Schmerz auch sein mag, beeinflusst auch das Leben der Menschen, die ihnen nahestehen und verliert nicht zuletzt auch sich selbst.