Ein Buch voller Gefühl und Traurigkeit

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spaetzle5 Avatar

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"Genug für ein halbes Leben" ist ein Buch, welches mit sehr viel Gefühl geschrieben wurde und für mich dadurch die Hauptcharaktere auch sehr lebendig wurden. Ich konnte mich sehr in Landons Rolle hineinversetzen und ich glaube, fast jede Frau träumt in jungen Jahren davon, jemanden wie ihn kennenzulernen. Umso mehr kommt während des Lesens die Frage auf, welches Unglück über diese vollkommen scheinende Beziehung zwischen Landon und Rose hereingebrochen war, dass Rose nur noch dieses einen Ausweg sah: die Pille, mit der man sein altes Leben und somit auch alle Menschen darin, vergisst.
Die einzelnen Kapitel nehmen einen abwechselnd in die Vergangenheit, also dem ersten Kennenlernen von Rose und Landon und in die Gegenwart, dem zweiten Kennenlernen von den beiden mit. Dadurch verliebt man sich immer mehr in die Beziehung der beiden und hofft nur das Beste für sie und möchte auch immer mehr wissen, warum Rose diesen Schritt getan hat und ob es eine zweite Chance gibt.
Manch ein Leser hätte sich bestimmt ein anderes Ende gewünscht, für mich war es so aber perfekt.