Erinnerungen und Neuanfang
Das Cover passt einfach perfekt zum Buch. Mit den verschwommenen Gestalten. Wie Erinnerungen, die langsam verblassen und doch irgendwie noch da sind.
Landon und Rose. Sie lernen sich kennen und lieben. Es scheint alles perfekt zu sein. Doch Rose entschließt sich dazu, ihr bisheriges Leben zu vergessen. Keine Erinnerungen mehr. Sie weiß nicht mehr, wer Landon ist. Was sie verbindet. Doch Landon will das nicht so einfach hinnehmen. Im Gegensatz zu ihr erinnert er sich an alles. Es hat etwas Schmerzhaftes an sich, in seine Erinnerungen an ihr gemeinsames Leben einzutauchen. In die Höhen und Tiefen.
Ich konnte sehr gut nachvollziehen, dass Landon all das nicht so einfach hinnehmen wollte. Dass er das gemeinsame Leben nicht aufgeben wollte.
Es ist ein Buch voller Traurigkeit und Schmerz, aber dazwischen ist da auch noch die immerwährende Hoffnung. Die Hoffnung darauf, dass alles gut wird.
Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Das hin und her zwischen Gegenwart und Vergangenheit war anfangs etwas verwirrend für mich. Als ich mich an den Schreibstil gewohnt hatte, fiel es mir leicht, der Geschichte zu folgen. Man bekommt durch diesen Schreibstil einen sehr guten Einblick, sowohl in die Vergangenheit als auch in die Gegenwart.
Kann man vor der eigenen Vergangenheit wirklich davonlaufen? Sie auslöschen? Das Buch beschäftigt sich mit einigen ernsten Themen.
Vieles hat mich überrascht und kam für mich unerwartet. Aber das macht den Reiz dieses Buches für mich aus.
Landon und Rose. Sie lernen sich kennen und lieben. Es scheint alles perfekt zu sein. Doch Rose entschließt sich dazu, ihr bisheriges Leben zu vergessen. Keine Erinnerungen mehr. Sie weiß nicht mehr, wer Landon ist. Was sie verbindet. Doch Landon will das nicht so einfach hinnehmen. Im Gegensatz zu ihr erinnert er sich an alles. Es hat etwas Schmerzhaftes an sich, in seine Erinnerungen an ihr gemeinsames Leben einzutauchen. In die Höhen und Tiefen.
Ich konnte sehr gut nachvollziehen, dass Landon all das nicht so einfach hinnehmen wollte. Dass er das gemeinsame Leben nicht aufgeben wollte.
Es ist ein Buch voller Traurigkeit und Schmerz, aber dazwischen ist da auch noch die immerwährende Hoffnung. Die Hoffnung darauf, dass alles gut wird.
Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Das hin und her zwischen Gegenwart und Vergangenheit war anfangs etwas verwirrend für mich. Als ich mich an den Schreibstil gewohnt hatte, fiel es mir leicht, der Geschichte zu folgen. Man bekommt durch diesen Schreibstil einen sehr guten Einblick, sowohl in die Vergangenheit als auch in die Gegenwart.
Kann man vor der eigenen Vergangenheit wirklich davonlaufen? Sie auslöschen? Das Buch beschäftigt sich mit einigen ernsten Themen.
Vieles hat mich überrascht und kam für mich unerwartet. Aber das macht den Reiz dieses Buches für mich aus.