Höhen und Tiefen
Für mich ist „Genug für ein halbes Leben“ eine etwas zerstückelte Geschichte. Das liegt natürlich erst einmal daran, wie die Geschichte erzählt wird - Halb Vergangenheit, halb Gegenwart, und das aus zwei verschiedenen Perspektiven. Aber auch inhaltlich zieht die Handlung in viele verschiedene Richtungen, die meiner Meinung nach nicht so richtig zu einem vollen Bild zusammengesetzt werden.
Unsere Hauptcharaktere sind Rose und Landon und wir bekommen ihre Liebesgeschichte erzählt. Dabei sind die Vergangenheits-Kapitel aus Roses Sicht erzählt und das Buch spielt viel mit dem Mysterium, dass man herausfinden will, wie man von einem schönen Start einer Liebesgeschichte in eine sehr ernüchternde Gegenwart kommt. Mir ging es oft so, dass ich mich viel eher auf die Vergangenheits-Teile der Geschichte einlassen konnte. Da wird eine schöne Liebesgeschichte erzählt, in der zwei junge Menschen sich kennenlernen und immer mehr voneinander preisgeben. In der Gegenwart dann, in der Landon versucht Rose zurückzuerobern, nachdem diese eine Vergessenspille genommen hat … da habe ich mich manchmal gefragt, ob es das wert ist. Man weiß lange nicht, warum Rose vergessen wollte, aber ihr neues Leben scheint glücklich zu sein. Es ist schwer, bei einer Liebesgeschichte mitzufiebern, bei der eine der Person sich eigentlich dafür entschieden hatte, diese nicht mehr zu wollen.
An sich ist es schon eine spannende und teilweise schöne Reise, diese Charaktere über viele Jahre zu begleiten. Allerdings ging die Geschichte in viele Richtungen und hat einige nicht richtig auserzählt. Es ging letztendlich viel um Trauer, doch das wird ans Ende des Buches gedrängt. Außerdem hätte ich gerne viel mehr über die Vergessenspille erfahren, aber das bleibt ein eher wages Konzept.
Alles in allem denke ich aber, dass das Buch vielen Lesern gefallen könnte, die eine Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen über viele Jahre hinweg begleiten möchten.
Unsere Hauptcharaktere sind Rose und Landon und wir bekommen ihre Liebesgeschichte erzählt. Dabei sind die Vergangenheits-Kapitel aus Roses Sicht erzählt und das Buch spielt viel mit dem Mysterium, dass man herausfinden will, wie man von einem schönen Start einer Liebesgeschichte in eine sehr ernüchternde Gegenwart kommt. Mir ging es oft so, dass ich mich viel eher auf die Vergangenheits-Teile der Geschichte einlassen konnte. Da wird eine schöne Liebesgeschichte erzählt, in der zwei junge Menschen sich kennenlernen und immer mehr voneinander preisgeben. In der Gegenwart dann, in der Landon versucht Rose zurückzuerobern, nachdem diese eine Vergessenspille genommen hat … da habe ich mich manchmal gefragt, ob es das wert ist. Man weiß lange nicht, warum Rose vergessen wollte, aber ihr neues Leben scheint glücklich zu sein. Es ist schwer, bei einer Liebesgeschichte mitzufiebern, bei der eine der Person sich eigentlich dafür entschieden hatte, diese nicht mehr zu wollen.
An sich ist es schon eine spannende und teilweise schöne Reise, diese Charaktere über viele Jahre zu begleiten. Allerdings ging die Geschichte in viele Richtungen und hat einige nicht richtig auserzählt. Es ging letztendlich viel um Trauer, doch das wird ans Ende des Buches gedrängt. Außerdem hätte ich gerne viel mehr über die Vergessenspille erfahren, aber das bleibt ein eher wages Konzept.
Alles in allem denke ich aber, dass das Buch vielen Lesern gefallen könnte, die eine Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen über viele Jahre hinweg begleiten möchten.