Interessante Grundidee, keine gute Umsetzung
Das Cover und die interessante Grundidee hatten mich sofort neugierig gemacht. Leider konnte die Geschichte meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllen.
Die Handlung rund um Landon und Rose hätte eigentlich viel Potenzial gehabt: Nach Jahren großer Liebe entscheidet sich Rose, mithilfe einer Vergessenheitspille ihre Erinnerungen auszulöschen und ein neues Leben zu beginnen. Warum sie diesen drastischen Schritt geht, wird nach und nach enthüllt.
Leider war die Umsetzung für mich eine große Enttäuschung. Die Geschichte zieht sich enorm, Spannung wollte bei mir kaum aufkommen und mehr als einmal musste ich mich zum Weiterlesen zwingen. Auch die Entscheidungen und Reaktionen der Protagonisten waren für mich häufig nicht nachvollziehbar, wodurch ich emotional kaum Zugang zu ihnen gefunden habe.
Besonders anstrengend waren die ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Da diese nicht immer klar gekennzeichnet waren, musste ich mich regelmäßig neu orientieren. Dadurch wirkte die Handlung auf mich zunehmend chaotisch und unausgereift.
Auch die Vergessenheitspille, eigentlich ein zentraler Bestandteil der Geschichte, bleibt erstaunlich schwammig. Ihre Funktionsweise wird kaum erklärt und ihre Bedeutung für die Handlung konnte mich nicht überzeugen. Dazu kamen mehrere Übersetzungsfehler, die den Lesefluss zusätzlich gestört haben.
Schade, denn die Grundidee hätte wirklich etwas Besonderes werden können.
Die Handlung rund um Landon und Rose hätte eigentlich viel Potenzial gehabt: Nach Jahren großer Liebe entscheidet sich Rose, mithilfe einer Vergessenheitspille ihre Erinnerungen auszulöschen und ein neues Leben zu beginnen. Warum sie diesen drastischen Schritt geht, wird nach und nach enthüllt.
Leider war die Umsetzung für mich eine große Enttäuschung. Die Geschichte zieht sich enorm, Spannung wollte bei mir kaum aufkommen und mehr als einmal musste ich mich zum Weiterlesen zwingen. Auch die Entscheidungen und Reaktionen der Protagonisten waren für mich häufig nicht nachvollziehbar, wodurch ich emotional kaum Zugang zu ihnen gefunden habe.
Besonders anstrengend waren die ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Da diese nicht immer klar gekennzeichnet waren, musste ich mich regelmäßig neu orientieren. Dadurch wirkte die Handlung auf mich zunehmend chaotisch und unausgereift.
Auch die Vergessenheitspille, eigentlich ein zentraler Bestandteil der Geschichte, bleibt erstaunlich schwammig. Ihre Funktionsweise wird kaum erklärt und ihre Bedeutung für die Handlung konnte mich nicht überzeugen. Dazu kamen mehrere Übersetzungsfehler, die den Lesefluss zusätzlich gestört haben.
Schade, denn die Grundidee hätte wirklich etwas Besonderes werden können.