Leider nicht ganz überzeugend!
Rose und Landon haben sich schnell verliebt und ein gemeinsames Leben aufgebaut. Doch ihr gemeinsames Glück soll nicht von Dauer sein. Nach fünfzehn gemeinsamen Jahren verändert sich durch die Pille, die einen alles vergessen lässt, ihr gesamtes Leben. Jedoch kann Landon Rose einfach nicht loslassen...
Die Idee einer Pille, die die Menschen alles vergessen lässt, schien mir zunächst äußerst interessant und die gesamte Geschichte versprach unkonventionell zu sein. Allerdings konnte mich das Buch leider nicht ganz überzeugen.
Die Charaktere Landon und Rose wirkten für mich leider nicht ganz authentisch. Auch die Vergessenspille wurde eher vage beschrieben, sodass man die Entscheidungen der Protagonisten für die Pille nicht wirklich nachvollziehen kann. Warum können die Menschen beispielsweise noch sprechen und werden nicht in frühe kindliche Entwicklungsstadien zurückgeworfen. Auch die eigentlich zentrale Frage, ob es wirklich besser ist alles zu vergessen und was ein Mensch ohne seine Erinnerungen und Erfahrungen ist.
Die Idee einer Pille, die die Menschen alles vergessen lässt, schien mir zunächst äußerst interessant und die gesamte Geschichte versprach unkonventionell zu sein. Allerdings konnte mich das Buch leider nicht ganz überzeugen.
Die Charaktere Landon und Rose wirkten für mich leider nicht ganz authentisch. Auch die Vergessenspille wurde eher vage beschrieben, sodass man die Entscheidungen der Protagonisten für die Pille nicht wirklich nachvollziehen kann. Warum können die Menschen beispielsweise noch sprechen und werden nicht in frühe kindliche Entwicklungsstadien zurückgeworfen. Auch die eigentlich zentrale Frage, ob es wirklich besser ist alles zu vergessen und was ein Mensch ohne seine Erinnerungen und Erfahrungen ist.