Vergessen oder erinnern?
Soll man schlimme Erlebnisse vergessen oder gehört nicht das Erinnern an eben diese Situationen zum Leben dazu? Diese Frage ist eigentlich das zentrale Thema in dem Buch "Genug für ein halbes Leben" von Evann Normandin. Es wird in zwei Erzählsträngen geschrieben - auf der einen Seite wird von der Liebesgeschichte von Rose und Landon berichtet, von ihrem Kennenlernen, ihren schönen, aber auch traurigen Momenten. Doch dies ist eben nur das "halbe" Leben und dann nimmt Rose irgendwann die Pille des Vergessens und verschwindet damit vollständig aus Landons Leben und hier beginnt der zweite Erzählstrang: Landon begibt sich auf die Suche nach Rose, die ihn aber durch die Pille auch nicht mehr kennt.
Beide Erzählstränge laufen in dem Roman parallel, so dass sich die Kapitel abwechseln und so kommt die ganze Geschichte der beiden für den Leser/ die Leserin erst nach und nach ans Licht.
Mir hat dieses Buch wirklich gefallen und man denkt schon darüber nach, ob das wirklich ein guter Weg ist, alles hinter sich zu lassen,....
Beide Erzählstränge laufen in dem Roman parallel, so dass sich die Kapitel abwechseln und so kommt die ganze Geschichte der beiden für den Leser/ die Leserin erst nach und nach ans Licht.
Mir hat dieses Buch wirklich gefallen und man denkt schon darüber nach, ob das wirklich ein guter Weg ist, alles hinter sich zu lassen,....