Von der Liebesgeschichte zum Drama
"Genug für ein halbes Leben" ist keine gewöhnliche Liebesgeschichte, auch wenn sie auf den ersten Blick so wirkt.
Landon und Rose lernen sich auf dem College kennen und lieben. Sie scheinen zusammenzupassen wie Topf und Deckel. Das gemeinsame Leben hat Höhen und Tiefen, wie sie in jeder Beziehung vorkommen, bis es zu einer unvorstellbaren Katatstrophe kommt. Rose entscheidet sich, ein neues Leben zu beginnen und Landon hinter sich zu lassen, doch der will seine große Liebe nicht aufgeben.
Die Geschichte von Rose und Landon ist so romatisch wie unglaublich, zwei Menschen die sich auf den ersten Blick ineinander verlieben und genau so perfekt ihr Leben meistern. Mit viel Gefühl beschreibt die Autorin Ihre Figuren und deren Hintergründe, die schüchterne und bereits als junge Frau vom Schicksal gezeichnete Rose und den scheinbar immer optimistischen Landon, der für jedes Problem die passende Lösungstrategie findet. Eine Liebe, wie sie sich jeder wünscht, mit viel Verständnis, Respekt und Rücksicht.
Auf zwei Zeitebenen erzählt Evann Normandin, wie aus der großen Liebe eine unausweichliche Entfremdung entstehen kann, wenn wir nicht miteinander reden und vorallem hinschauen. Die wunderbaren Abschnitte der Vergangenheit wechseln sich ab mit einer neuen Realität und laufen letztendlich aufeinander zu, um die Zeit stillstehen zu lassen.
Der rote Faden des Buches ist die Frage nach dem Vergessen. Wollen und müssen wir unser Schicksal hinnehmen und uns von der Vergangenheit lenken lassen? Wieviel Erinnernung schulden wir den Menschen, die uns nahestehen und die sich selbstlos für uns aufopfern?
Wer eine Liebesgeschichte sucht, der es Dramatik nicht mangelt ist mit diesem Buch bestens ausgestattet!
Landon und Rose lernen sich auf dem College kennen und lieben. Sie scheinen zusammenzupassen wie Topf und Deckel. Das gemeinsame Leben hat Höhen und Tiefen, wie sie in jeder Beziehung vorkommen, bis es zu einer unvorstellbaren Katatstrophe kommt. Rose entscheidet sich, ein neues Leben zu beginnen und Landon hinter sich zu lassen, doch der will seine große Liebe nicht aufgeben.
Die Geschichte von Rose und Landon ist so romatisch wie unglaublich, zwei Menschen die sich auf den ersten Blick ineinander verlieben und genau so perfekt ihr Leben meistern. Mit viel Gefühl beschreibt die Autorin Ihre Figuren und deren Hintergründe, die schüchterne und bereits als junge Frau vom Schicksal gezeichnete Rose und den scheinbar immer optimistischen Landon, der für jedes Problem die passende Lösungstrategie findet. Eine Liebe, wie sie sich jeder wünscht, mit viel Verständnis, Respekt und Rücksicht.
Auf zwei Zeitebenen erzählt Evann Normandin, wie aus der großen Liebe eine unausweichliche Entfremdung entstehen kann, wenn wir nicht miteinander reden und vorallem hinschauen. Die wunderbaren Abschnitte der Vergangenheit wechseln sich ab mit einer neuen Realität und laufen letztendlich aufeinander zu, um die Zeit stillstehen zu lassen.
Der rote Faden des Buches ist die Frage nach dem Vergessen. Wollen und müssen wir unser Schicksal hinnehmen und uns von der Vergangenheit lenken lassen? Wieviel Erinnernung schulden wir den Menschen, die uns nahestehen und die sich selbstlos für uns aufopfern?
Wer eine Liebesgeschichte sucht, der es Dramatik nicht mangelt ist mit diesem Buch bestens ausgestattet!