Zwiegespalten
Ehrlich gesagt, fällt mir die Rezension zum Buch „Genug für ein halbes Leben“ der Autorin Evann Normandin etwas schwer.
Die Liebe zwischen Rose und Landon fängt in ihrem ersten Studienjahr an. Die Geschichte switcht zwischen der Erzählung von Rose aus der Vergangenheit und von Landon in der Gegenwart.
Rose nimmt eine Pille, um zu vergessen, was ihr in der Vergangenheit passiert ist und verlässt Landon ohne ein Wort. Landon findet sie und möchte sie zurückgewinnen, doch sie kann sich nicht erinnern.
Im Laufe des Buches wird ihre Geschichte erzählt und man bekommt Einblick, warum Rose sich für den Schritt entschieden hat, die Pille des Vergessens zu nehmen.
Das Buch ist grundsätzlich gut geschrieben. Teilweise konnte ich mich in die Personen nicht hineinversetzen. Es blieb irgendwie alles an der Oberfläche, vor allem, der Sinn hinter dieser Pille des Vergessens.
Die Liebe zwischen Rose und Landon fängt in ihrem ersten Studienjahr an. Die Geschichte switcht zwischen der Erzählung von Rose aus der Vergangenheit und von Landon in der Gegenwart.
Rose nimmt eine Pille, um zu vergessen, was ihr in der Vergangenheit passiert ist und verlässt Landon ohne ein Wort. Landon findet sie und möchte sie zurückgewinnen, doch sie kann sich nicht erinnern.
Im Laufe des Buches wird ihre Geschichte erzählt und man bekommt Einblick, warum Rose sich für den Schritt entschieden hat, die Pille des Vergessens zu nehmen.
Das Buch ist grundsätzlich gut geschrieben. Teilweise konnte ich mich in die Personen nicht hineinversetzen. Es blieb irgendwie alles an der Oberfläche, vor allem, der Sinn hinter dieser Pille des Vergessens.