Zwischen Vergessen und Erinnerung
Wenn es tatsächlich eine Pille gäbe, die man einfach nur nehmen muss, um alles im bisherigen Leben zu vergessen, würde man sie nehmen?
Mit dieser Frage und den Konsequenzen eines solchen Handelns beschäftigt sich „Genug für ein halbes Leben“ von Evann Normandin. Dabei werden zwei Seiten einer süßen, aber auch tragischen Liebesgeschichte beleuchtet.
Auf der einen Seite Rose, die die Entscheidung trifft, alles aus ihrem vorherigen Leben zu vergessen und ein neues Leben zu beginnen.
Auf der anderen Seite Landon, der mit dem Verlust von Rose, seiner großen Liebe, nicht zurechtkommt und sie in ihrem neuen Leben aufspürt.
Die Herangehensweise von Rose mit ihren Schicksalsschlägen und Erinnerungen umzugehen und ebendiese Vergessens-Pille zu nehmen, mag vielleicht ein wenig drastisch wirken, auf der anderen Seite Landon zu haben, der die Entscheidung von Rose auf keinen Fall akzeptieren möchte, mag vielleicht genauso kritisch zu sehen sein.
Die Geschichte lässt mich mit einem merkwürdigen Gefühl zurück. Es schwankt irgendwo zwischen Verständnis und gleichzeitig auch Unverständnis für beide Protagonisten.
Der Schreibstil an sich ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass das Buch leicht von der Hand ging, auch wenn die Thematik durchwegs melancholischen Anklang hat. Auch das bunte, aber unscharfe Cover passt gut zum Inhalt.
"Genug für ein halbes Leben" ist gutes Buch für Zwischendurch, aber keineswegs allzu leichte Kost, da durchaus sensible Themen behandelt werden.
Mit dieser Frage und den Konsequenzen eines solchen Handelns beschäftigt sich „Genug für ein halbes Leben“ von Evann Normandin. Dabei werden zwei Seiten einer süßen, aber auch tragischen Liebesgeschichte beleuchtet.
Auf der einen Seite Rose, die die Entscheidung trifft, alles aus ihrem vorherigen Leben zu vergessen und ein neues Leben zu beginnen.
Auf der anderen Seite Landon, der mit dem Verlust von Rose, seiner großen Liebe, nicht zurechtkommt und sie in ihrem neuen Leben aufspürt.
Die Herangehensweise von Rose mit ihren Schicksalsschlägen und Erinnerungen umzugehen und ebendiese Vergessens-Pille zu nehmen, mag vielleicht ein wenig drastisch wirken, auf der anderen Seite Landon zu haben, der die Entscheidung von Rose auf keinen Fall akzeptieren möchte, mag vielleicht genauso kritisch zu sehen sein.
Die Geschichte lässt mich mit einem merkwürdigen Gefühl zurück. Es schwankt irgendwo zwischen Verständnis und gleichzeitig auch Unverständnis für beide Protagonisten.
Der Schreibstil an sich ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass das Buch leicht von der Hand ging, auch wenn die Thematik durchwegs melancholischen Anklang hat. Auch das bunte, aber unscharfe Cover passt gut zum Inhalt.
"Genug für ein halbes Leben" ist gutes Buch für Zwischendurch, aber keineswegs allzu leichte Kost, da durchaus sensible Themen behandelt werden.