„Alle glücklichen Familien sind gleich ...
... jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Art unglücklich.“ So begann Leo Tolstoi seinen Roman "Anna Karenina".
Sicherlich, Moa Herngrens Roman "Geschwister" kann sich nicht mit dem großen russischen Dichter messen. Muss es aber auch nicht.
Die schwedische Autorin lebt hier und jetzt in der Gegenwart. Doch wie die ersten Seiten ihres neuen Romans erahnen lassen, geht es auch hier um das universale Thema "Familie", ein Dauerbrenner, solange die Menschheit existiert.
"Hier gibt es kein Entkommen!", heißt es im Prolog, wenn sich drei Geschwister treffen zu einem Begräbnis. Danach trägt uns Moa Herngren zurück in die Vorgeschichte, zeitlich ins zweite Jahrzehnt des 21. Jahrhundert lokalisiert. Mit anderen Worten: Hier und jetzt.
Familie, ein universales, zeitloses Drama ...
Sicherlich, Moa Herngrens Roman "Geschwister" kann sich nicht mit dem großen russischen Dichter messen. Muss es aber auch nicht.
Die schwedische Autorin lebt hier und jetzt in der Gegenwart. Doch wie die ersten Seiten ihres neuen Romans erahnen lassen, geht es auch hier um das universale Thema "Familie", ein Dauerbrenner, solange die Menschheit existiert.
"Hier gibt es kein Entkommen!", heißt es im Prolog, wenn sich drei Geschwister treffen zu einem Begräbnis. Danach trägt uns Moa Herngren zurück in die Vorgeschichte, zeitlich ins zweite Jahrzehnt des 21. Jahrhundert lokalisiert. Mit anderen Worten: Hier und jetzt.
Familie, ein universales, zeitloses Drama ...