Die Familie sucht man sich nicht aus
Schade das die Leseprobe sehr kurz war und man so nur einen wagen Einblick in die Geschichte bekommen hat. Dennoch hat mir das bisher gelesene sehr gefallen. Der Prolog bringt uns an den Tag der Beerdigung des Vaters und macht direkt deutlich wie unterkühlt das Verhältnis der Geschwister zueinander ist. Im Anschluss erfahren wir ein wenig aus Andreas leben. Bereits nach den ersten gerade einmal 20 Seiten hab ich Fragen! Was hat es mit der Vorladung auf sich? Was hat Andreas Tochter?
Am liebsten hätte ich direkt weiter gelesen. Auch auf Grund des Schreibstils, recht Nüchtern und doch spannend werden immer wieder Kleinigkeiten angedeutet, aber nicht direkt näher beleuchtet so dass man eigentlich weiter lesen muss. Bei fast 500 Seiten erwartet den Leser sicher noch einiges.
Wie auch schon bei anderen Büchern aus dem Kein & Aber Verlag mag ich auch hier das Cover wieder sehr. Schlichtgehalten mit viel weiß stechen mir diese Bücher immer wieder in der Buchhandlung ins Auge.
Am liebsten hätte ich direkt weiter gelesen. Auch auf Grund des Schreibstils, recht Nüchtern und doch spannend werden immer wieder Kleinigkeiten angedeutet, aber nicht direkt näher beleuchtet so dass man eigentlich weiter lesen muss. Bei fast 500 Seiten erwartet den Leser sicher noch einiges.
Wie auch schon bei anderen Büchern aus dem Kein & Aber Verlag mag ich auch hier das Cover wieder sehr. Schlichtgehalten mit viel weiß stechen mir diese Bücher immer wieder in der Buchhandlung ins Auge.